Der Bestseller Skandal: UNO - EU! - Europa hat geschlafen!

März 12, 2008 by loewe111

Es ist Unvorstelbar was hier Jahrelang passierte,viele Wissen es doch viele wollen nichts Wissen.

siehe der Report über die Bin Laden Treffen von Hashim Thaci und Ramuz Haradinja 1995

FBI Press Room - Congressional Statement - 2003 - Statement of Grant
D. Ashley
November 2003 Volume
72 Number 11
United States Department of Justice
Federal Bureau of Investigation
http://www.fbi.gov/congress/congress03/ashley103003.htm

http://www.balkanpeace.org/temp/tmp13.html

und der Top Report:

Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley,
Editor,

Defense & Foreign Affairs Daily

Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004

© 2004, Global Information System, ISSA

Exclusive Special Report

“During the first half of August 2003, 300 Albanian-trained guerillas
— including appr. 10 mujahedin (non-Balkan Muslims) — were
infiltrated across the Albanian border into Kosovo, where many have
subsequently been seen in the company (and homes) of members of the
so-called Kosovo Protection Corps which was created out of Kosovo
Albanian elements originally part of the KLA. In fact, the Kosovo
Protection Force seems almost synonymous with the Albanian National
Army (ANA), the new designation for the KLA. The guerillas were
trained in three camps inside the Albanian border at the towns of
Bajram Curi, Tropoja and Kuks, where the camps have been in operation
since 1997.”
……….

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts

Im Kosovo hat der Streit zwischen den Albanern schon begonnen, weil es eben nach Vorstellung der Extrem Faschisten Albaner wie Hashim Thaci auch nur eine richtige Religion für die Albaner geben kann und das ist der Islam.

Nur 3% der Kosovaren Albaner sind Katholiken!

Die NATO hat wie bewiesen auch nach den Vorstellungen der Extrem Islamisten aus Saudi Arabien, praktisch eine ganz Religion dem Islamischen Terror übergeben, denn die Bin Laden Kontakte von Hashim Thaci und 300 anderen prominenten UCK bzw. Politischen Führeren der Kosovaren Clan Mafia Wirtschaft zu Islamischen Terroristen ist ja gut dokumentiert.

Zitat eines Kosovaren in Foren: “bei so einen thema ist streit vorprogramiert. jetzt streiten sich viele albaner deswegen und kommen dann mit ” feja e shqiptarit esht shqiptaria” an.”

UNO beginnt zu denken - kein Fehler

März 12, 2008 by loewe111

UNMIK dürfte länger im Nord-Kosovo bleiben Laut Belgrader Tageszeitung “Vecernje novosti” - Nach Mitteilungen von UNO-Generalsekretär Ban

Belgrad - Die EU-Kosovo-Mission UNMIK, unter deren Verwaltung der Kosovo seit Juni 1999 steht, dürfte auch nach der Stationierung der zivilen EULEX-Mission in dem von Serben bewohnten Nord-Kosovo bleiben. Die Belgrader Tageszeitung “Vecernje novosti” berichtete dies am heutigen Samstag unter Berufung auf Mitteilungen, die Beauftragte des UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon diese Woche nach Brüssel übermittelt haben sollen.

Pristina hatte am 17. Februar einseitig die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz ausgerufen. Entsprechend dem vorjährigen Status-Vorschlag des UNO-Vermittlers Martti Ahtisaari soll die UNMIK innerhalb von 120 Tagen von der EULEX-Mission, die sich aus 2.000 Sicherheits- und Justizbeamten zusammensetzt, abgelöst werden.

Unter Berufung auf die Mitteilungen des UNO-Generalsekretärs berichtete “Vecernje novosti”, dass sich Ban für eine Verlängerung der Übergangsfrist einsetze, in der die UNMIK von der EULEX-Mission abgelöst werden soll. Es wäre vernünftig, dass der EU-Chefdiplomat Javier Solana in nächster Zeit kein Schreiben über die EULEX-Mission an den UNO-Generalsekretär schicke. Für die Vereinten Nationen wäre es zudem hilfreich, würde der Kosovo von möglichst vielen Staaten anerkannt werden, berichtete das Blatt. Den jungen Staat haben bisher 27 Länder anerkannt, darunter Österreich.

Schnelle Lösungen unklug

Die UNO sei der Ansicht, dass es gegenwärtig nicht klug wäre, im Nord-Kosovo auf vorschnelle Lösungen zu dringen. “Es ist die UNMIK-Strategie, die Aufgaben wie bisher weiter zu verrichten, und dabei Provokationen und direkte Konfrontationen zu vermeiden”, habe der UNO-Generalsekretär Brüssel wissen lassen. In der UNO sei man auch skeptisch, was eine eventuelle Stationierung der EULEX-Mission im Nord-Kosovo betreffe, berichtete das Belgrader Blatt. Seit Mitte Februar gab es wiederholt Bombenangriffe auf den geplanten EULEX-Sitz im von Serben bewohnten Nordteil von Mitrovica.

O DU MEIN DEUTSCHLAND - WAS WIRD AUS DIR?!

März 12, 2008 by loewe111

Profiteure und Paten
25.05.2007
DRESDEN/LEIPZIG/BERLIN
(Eigener Bericht) - Enthüllungen über die organisierte Kriminalität politisch vernetzter Banden im Grenzbereich zu Polen und der Tschechischen Republik führen in Berliner Regierungskreise. Betroffen ist das Ministerium des ehemaligen Bürgermeisters von Leipzig, Wolfgang Tiefensee (SPD). Auch Teile der Staatsregierung in Dresden (Bundesland Sachsen) sind verwickelt. Die Kriminellen schleusten Kinder und Jugendliche aus den östlichen Nachbarstaaten nach Deutschland und stellten sie ihren politischen Gönnern in Bordellen zur Verfügung. Polizeiliche Ermittler wurden kaltgestellt oder in die Taten einbezogen. Die systematisierte Kinderprostitution vollzog sich unter den Augen von Staatsanwälten und Pressevertretern, heißt es in Berichten des deutschen Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz). Das Geschäft auf Gegenseitigkeit diente der Deckung illegaler Immobilientransaktionen aus dem Gesellschaftsfonds der früheren DDR sowie der Vertuschung schwerer Kapitalverbrechen. Dabei kam es zu mehreren Mordanschlägen. Deutschland ist Drehscheibe des organisierten Missbrauchs von Minderjährigen und europäisches Zielland Nr. 1 beim Frauenhandel. Den deutschen Repressionsbehörden, die bei der Kontrolle von Migranten und Asylbewerbern führend sind, gelingt es nicht, die organisierte Kriminalität mit Kindern und Jugendlichen aus den Armutsstaaten zu unterbinden oder auch nur einzudämmen. Die Ereignisse in Dresden und Leipzig geben einen Hinweis auf die Ursachen des Versagens.
Nach neuesten Informationen wurden unter anderem “‘Zigeuner-Kinder’ im Alter zwischen acht und zehn Jahren aus Tschechien nach Sachsen” verschleppt “und danach sexuell missbraucht.”[1] Die Anlieferung von “Frischfleisch”, heißt es in dieser Quelle, sei von einem Staatsanwalt gedeckt worden. Dem kriminellen Netz, das auf diese Weise andere Straftaten ermöglichte, gehör(t)en deutsche Politiker, deren Pressegespielinnen, Rechtsanwälte sowie weitere Vertreter der oberen Gesellschaftsschichten an. Tatorte sind unter anderem Dresden, Leipzig und Chemnitz. Die Organisatoren der zu “Sexparties” verniedlichten Zwangsveranstaltungen waren demnach “höchste Verantwortliche der Stadtverwaltung Leipzig”. Zum Zeitpunkt der Leipziger Ereignisse bekleidete Wolfgang Tiefensee (SPD), der heutige Verkehrsminister im Kabinett Merkel, den Posten des Leipziger Bürgermeisters und Oberbürgermeisters. In einem internen Gutachten des Landeskriminalamts Sachsen wird der Leipziger Amtsvorgänger Tiefensees, Hinrich Lehmann-Grube (SPD), als eventueller Tatbeteiligter genannt - wegen fragwürdiger Immobiliengeschäfte, die dem Kindesmissbrauch der Gesellschaftsprominenz zugrunde liegen.
Billig
Nach Erkenntnissen dieser Redaktion waren Bauunternehmer, Banker und Immobilienhändler seit Angliederung der DDR erfolgreich bemüht, die politischen Verwaltungsspitzen bei genehmigungspflichtigen Grundstücksübertragungen zu bestechen oder erpressbar zu machen - mittels sexueller Angebote, die ins Gossenmilieu der Zwangsprostitution führen. Um vergesellschaftetes DDR-Eigentum oder private Liegenschaften trotz ungeklärter Rechtsverhältnisse billig erwerben zu können, wurden die politischen Entscheidungsträger nach 1990 mit Kindern aus den deutschen Nachbarländern geködert.
Schlüsselfigur
Zwischen den Konkurrenten der millionenschweren Privatisierungsjagd kam es wiederholt zu Beutekämpfen, deren betrügerische Methoden Mordanschläge, Selbstmorde und entsprechende Gerichtsauseinandersetzungen nach sich zogen. Wie es in einem Dokument des deutschen Inlandsgeheimdienstes heißt, begünstigten Justizangehörige die Verbrechen, in die sie mehrfach verwickelt waren. Gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt Norbert Röger sind wegen eines eventuellen Anfangsverdachts in dieser Woche Ermittlungen aufgenommen worden. Röger wird als CDU-Mitglied und Schlüsselfigur der Leipziger Gesellschaft bezeichnet, der mit der örtlichen Presse intim verbunden sei.
Großzügigkeit
Das jetzt bekannt werdende Belastungsmaterial wurde vom Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz gesammelt, nachdem reguläre Polizei-Recherchen immer wieder versandeten. Polizeibeamte, die sich bei der Verfolgung des Kindesmissbrauchs und der mörderischen Privatisierungskämpfe besonders hervortaten, waren entweder suspendiert worden oder mussten mitansehen, dass politische Vorgesetzte ihre Ermittlungen marginalisierten. Diese eigentlichen Täter bleiben bis dato im Dunkel, jedoch nennt ein Bericht des Sächsischen Landeskriminalamtes Namen, darunter den des heutigen SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Fornahl. “Schattenmänner” der oberen Gesellschaftsschichten geben weitere Hinweise. Auffällig ist die bis heute anhaltende finanzielle Großzügigkeit aus bundesweit bekannten Bordellkreisen, die politischen Mandatsträgern gilt. So soll der jüngste Wahlkampf des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung (SPD) von interessierter Seite mit Beträgen zwischen 30.000 und 80.000 Euro finanziert worden sein.
Transformationsprozesse
Auf dem Gebiet der Zwangsprostitution und des sexuellen Menschenhandels mit Angeboten jeder Art ist Deutschland führend. Die Bundesrepublik sei zu einer “international agierende(n) Drehscheibe” geworden, heißt es in Fachberichten.[2] Nach Angaben von Hilfsorganisationen arbeiten in Deutschland zwischen 100.000 und 200.000 Ausländerinnen als Prostituierte, “davon ein wachsender Teil Osteuropäerinnen”; als Herkunftsländer nennt das Bundeskriminalamt (BKA) insbesondere Russland, gefolgt von Litauen, Bulgarien, der Ukraine, Polen, Rumänien, Belarus und Lettland.[3] In diesen Herkunftsgebieten hätten die “gewaltigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse” zu einer “Verringerung des Lebensstandards, (zu) Massenarbeitslosigkeit, Verarmung großer Teile der Bevölkerung und (zum) Abbau von sozialen Leistungen” geführt, analysiert das BKA.
Kurze Wege
Geschätzt wird, dass 10.000 bis 20.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland als Prostituierte tätig sind. Die Zahl dieser Minderjährigen nimmt Jahr für Jahr zu und der Anteil der Jüngeren steigt. So war jede elfte Prostituierte, die 2002 Kontakt mit der Hilfsorganisation “Mitternachtsmission Dortmund” hatte, unter 18 Jahre alt. Besonders in den deutschen Grenzgebieten zur Tschechischen Republik und Polen floriert das Geschäft mit den Kindern, die in den Nachbarländern billig eingekauft und auf kurzen Wegen in die entsprechenden Bordelle verschleppt werden. Für die informelle Durchlöcherung des Grenzsaums sorgen die aus Deutschland gesteuerten “Euroregionen”.[4] Während die deutschen Grenzbehörden mit ausgefeilter Technik Jagd auf Migranten und Asylbewerber machen [5], gelingt es ihnen nicht, schwerwiegende Verstöße gegen elementare Menschenrechte zu unterbinden und die Organisatoren der Kinderprostitution, ihre Profiteure sowie die politischen Paten dingfest zu machen - warum, zeigen die Ereignisse in Sachsen.
[1] Der Sachsensumpf V; www.juergen-roth.com 20.05.2007
[2] Soraya Levin: Rezension von: Alexandra Geisler: Gehandelte Frauen. Menschenhandel zum Zweck der Prostitution mit Frauen aus Osteuropa. Trafo Verlag (Berlin) 2005
[3] Bundeskriminalamt: Bundeslagebild Menschenhandel 2005. Pressefreie Kurzfassung. Juli 2006
[4] s. dazu Synchronpersonal, Räumliche Progression und Logik der Dekomposition
[5] s. dazu unser EXTRA-Dossier Festung Europa

http://www.german-foreign-policy.com/de/…hviramatvoi0kt6

Auf das neue Buch kann man sich schon freuen: “Mafia Land Deutschland”

WIR FREUEN UNS AUF ZUKUENFTIGE ZUSAMMENARBEIT!

März 12, 2008 by loewe111

Albaner und Kurden versuchen Kontrolle über Disco’s zu erlangen

Leider sind in diesen Macht Kämpfen im Laufe der Jahre sehr viele Menschen schon getödet worden und die Sache in Leipzig ist typisch.

Kurden und Albaner Gangs arbeiten zusammen, wobei die Kurden den Drogen Vertrieb übernehmen und die Albaner mehr die Versorgung mit Frauen und der logistischen Organisation mit Kurden Gangs um große Mengen von Drogen nach Deutschland zu bringen.

Krieg um Leipzigs Disco-Türen - sogar SEK im Einsatz

LEIPZIG - In Leipzigs Nachtleben tobt ein Krieg um die Türen der Diskotheken. Eine aus Albanern und Kurden bestehende Gang versucht,
die einheimischen Security-Firmen aus dem Türsteher-Geschäft zu drängen. Die Lage ist so brisant, dass die Polizei sogar SEK-Beamte auf Nachtpatrouille schickt.

Seit Wochen ist die Situation vor Diskotheken und Clubs brandgefährlich. Türsteher werden massiv bedroht, Club-Betreiber verhängen reihenweise Hausverbote gegen verdächtige Ausländer. Am 1. Oktober eskalierte die Gewalt das erste Mal öffentlich. Ein 30 Mann starker Schlägertrupp versuchte im Waldstraßenviertel ein Fitnesscenter aufzumischen, in dem deutsche Security-Leute trainieren. Die Polizei schlug die Angreifer mit starker Präsenz zurück.

Drei Tage später griffen Albaner und Kurden den Black-Music-Club „Bounce“ an, verletzten einen der Türsteher. Die Polizei reagierte sofort mit Fahrzeugkontrollen im Stadtgebiet. „Wir haben dort mehrere Baseballkeulen und Holzlatten beschlagnahmt“, erzählt Polizeirat Mario Luda.

Hintergrund des Tür-Krieges: Leipzig ist eine der wenigen Großstädte, in denen die Türsteherszene noch fest in deutscher Hand ist. Die Firmen „Black Rainbow“ und „L.E. Security“ bewachen nahezu alle Diskotheken. Ihre Aufgabe ist es auch, Drogendealer von den Clubs fernzuhalten. Aus Hamburg und Berlin ist bekannt, dass Lokale, deren „Schutz“ von Albaner-Clans übernommen wurden, in kürzester Zeit zu Drogenumschlagplätzen wurden.

Die Leipziger Polizei will das um jeden Preis verhindern und hat ihre nächtliche Präsenz verstärkt. Ein Ermittler: „Um schnell reagieren zu können, haben wir sogar das SEK auf Streife.“ (-bi.-)

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1629315

Ein identischer Vorfall aktuell in Fulda, wobei ebenso Türsteher angegriffen wurden.

Schlägerei in Funpark-Disco: Albaner verletzten 3 Menschen FULDA. Beim Tanzen kam es am Samstag gegen 04.50 Uhr zu einer Auseindersetzung zwischen einem .

http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1143713

WAS VIELE NICHT HOEREN WOLLEN -FRAUEN-GEWALT IN ALBANIEN UND KOSOVO!

März 12, 2008 by loewe111

http://noe.orf.at/stories/229979/

/es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Durres und Nord Albanien und dem Kosovo. Insgesamt uebertreibt die Studie, weil halt wieder jemand Geld abkassieren will.
Die Situation inklusive Inzucht und Vergewaltigung der Töchte in Nord Albanien ist durchaus üblich. Teilweise ebenso und noch übler im Kosovo auf dem Lande.
UN und Frauen im Kosovo

Tatort Schule

Mit der Kampagne »Safe Schools« fordert amnesty international für Mädchen weltweit einen gewaltfreien Zugang zu Bildung.

Im Kosovo verbieten Eltern ihren Töchtern zur Schule zu gehen, weil immer wieder Mädchen in den kriminellen Netzwerken von Menschenhändlern verschwinden.

http://www2.amnesty.de/__C1256AA40035A27…2,weltfrauentag
Die Balkan Taliban erhielten nun ihren Staat, dank krimineller und korrupter EU Politiker vor allem den Deutschen.

Sozialprojekt zugunsten von Albanerinnen
“Respekt den albanischen Frauen” heißt ein Projekt der Fachhochschule St. Pölten, das von der Caritas getragen wird. Zwölf Studenten des Lehrgangs für Sozialarbeit setzten die Initiative in einer Stadt im Norden des Landes um.

“Women’s Club” seit Anfang Oktober
Der “Women’s Club Puka” nahm Anfang Oktober den Betrieb auf: Dort können Betroffene Wege aus der Diskriminierung und Arbeitslosigkeit suchen und Strategien gegen häusliche Gewalt und Frauenhandel entwickeln.

Die Situation der Frauen in Albanien
Albanien gelte als jenes Land Europas, in dem Gewalt gegen Frauen am stärksten ausgeprägt sei, hieß es in einer Aussendung der Caritas. Dabei würden vor allem traditionell-patriarchalische Strukturen wie Ausbeutungsmechanismen eine große Rolle spielen.

Eine UNICEF-Studie aus dem Jahre 2004 komme laut Caritas zu dem Ergebnis, dass 64 Prozent der Frauen in Albanien schon einmal von physischer und psychischer häuslicher Gewalt betroffen waren. “40 Prozent der Frauen sind laut dieser Studie regelmäßig von Gewalt betroffen”, betonte eine Projektmitarbeiterin der FH St. Pölten
Frauenrechte in Albanien
Letzte Änderung: 18.10.2007 14:09:06

FH-St.P�lten: 12 StudentInnen des FH-Studienganges Soziale Arbeit unter der Projektleitung steht von Mag. Erwin Eder erarbeiteten ein Sozialprojekt �women`s club� in den nordalbanischen Bergen in der Stadt Puka. Heute haben sie es der �ffentlichkeit vorgestellt.

Unterst�tzt wird das Projekt von der Caritas St. P�lten und dem Frauenhaus Amstetten. Die exzellente Kennerin der Problematik, Dr. Dolly Wittberger von der Austrian Development Cooperation Albanien reiste f�r diese Veranstaltung aus Albanien an. Sie erl�uterte die schlimme Situation der Frauen in der jungen Demokratie, gepr�gt von Gewalt gegen Frauen, wo die Frau in der Werteskala nach Kuh und Esel rangiert. Es gibt �Ehrenmorde� an ledigen Schwangeren durch V�ter oder Br�der. Daher machen lokale NGOs mobil und erste Erfolge werden sichtbar.

Der �women`s club Puka ist am 1. Oktober gestartet und will den Status der Frauen in der Region verbessern durch Mutter-Kind-Gruppen, Telefon-Hotlines, Gender-Traings f�r Lehrkr�fte und Kinder- und Jugendarbeit. Gesch�tzte 250 bis 300 M�dchen und Frauen werden j�hrlich davon direkt profitieren. Dadurch wird hoffentlich auch die Zahl der Gemeindevertreterinnen (2 Prozent weiblich) und in Folge auch die Zahl der Parlamentarierinnen (derzeit 7 Prozent weiblich) steigen � momentan ist Albanien damit Schlusslicht in Europa.

�F�r uns Studierenden, die im Sommer Albanien 10 Tage lang bereist haben, sind die Eindr�cke unausl�schlich�, meint Gabi Koppensteiner, Studentin im 7. Semester. Viele wollen daraus auch ihr Diplomarbeitsthema machen, um auch die Nachhaltigkeit zu beobachten.

Caritas Pölten

http://www.waldviertelnews.at/detail.asp?showid=7634
Aus Albanien sind in jüngster zeit auch mehrere Verhaftungen bekannt, als Väter ihre Töchter missbrauchten. Anscheinend betrachten Viele immer noch die weiblichen Mitglieder der Familie als ihr Eigentum! Ein Fakten Fall, was da sich Famiilen zusammen lügen und dann auch noch von Menschenrechten reden.

Ganz Albanien jagt Tochter von Lehrermörder Gecaj
von Silvana Guanziroli | 23:05 | 08.03.2008

Sie fürchtet um ihr Leben, seit sie 14 ist. Jetzt wird es für Besarta Gecaj (23), Tochter des St. Galler Lehrermörders, noch gefährlicher: Ganz Albanien sucht nach ihr.

Lehrermörder: 1999 hat Ded Gecaj den Lehrer Paul Spirig erschossen. Er sitzt im Kosovo in Auslieferungshaft. (Foto: ZVG)

Sie war ein verzweifeltes junges Mädchen, damals im Januar 1999. Jahrelang wurde Besarta Gecaj von ihrem Vater tyrannisiert und sexuell missbraucht – bis sie nicht mehr weiter wusste. Sie vertraute sich ihrem Lehrer Paul Spirig (36) an. Am 11. Januar 1999 sucht Vater Ded Gecaj den Lehrer seiner Tochter im St. Galler Realschulhaus Engelwies auf und streckt ihn mit mehreren Schüssen nieder.

Seit jenem Tag lebt Besarta in Angst und Schrecken. Sie fürchtet, dass die eigene Familie ihr etwas antun könnte. Ihre Verwandten sind davon überzeugt, dass sie mit der Aussage die Ehre ihres Vaters und der ganzen Familie beschmutzt hat. Nach dem ungeschriebenen Gesetz des albanischen Kanun, einem weitverbreiteten Gewohnheitsrecht, wird ein solches Delikt durch Blutrache geahndet. Tatsächlich wurden mehrfach Drohungen ausgesprochen.
Besarta heisst heute nicht mehr Besarta. Die mittlerweile 23-Jährige lebt mit neuem Namen und neuer Identität irgendwo in der Schweiz, wird bewacht und geschützt.
Dennoch wird es jetzt richtig gefährlich für die junge Frau. Im albanischen Fernsehen machte ihr Bruder Gjergj einen ungeheurlichen Aufruf. In der Sendung «Njerëz të Humbur» – auf Deutsch «Vermisste Menschen» – forderte er die albanische Bevölkerung förmlich zur Jagd auf seine Schwester auf: «Alle, die ihr möglicherweise begegnet sind, sollen sich bei uns melden.» Gleichzeitig veröffentlichte der Sender erstmals ein Foto von Besarta im Alter von 14 Jahren. SonntagsBlick zeigt das Bild aus Sicherheitsgründen nicht.

Vor den TV-Kameras erzählt der Bruder seine Sicht, weshalb Besarta keinen Kontakt mehr zur Familie habe. «Der Schweizer Staat hat sie uns weggenommen. Damit wird gegen die Menschenrechte verstossen. Wenn die Schweiz meiner Schwester etwas angetan hat, dann steht sie tief in unserer Schuld.» Nur kurz wird erwähnt, was 1999 in St. Gallen passierte. Kein Wort dazu, dass der Vater sich an seiner Tochter vergriffen haben könnte. Stattdessen macht ihr Bruder den Lehrer Spirig zum Täter. Er habe Besarta vergewaltigt, deshalb habe sein Vater ihn erschossen

http://www.blick.ch/news/schweiz/ganz-al…der-gecaj-85558

Don Camilo gegen die Korupption in Prizren (KOSOVO)

März 12, 2008 by loewe111

Natürlich ist sowas wieder ein Projekt, wo sich die klugen und International erfahrenen Jesuiten nicht von den Deutschen korrupten Politikern nicht ins Real Geschäft rein reden lassen!

Die wenigen echten Projekte im Albanischen Raum, haben sich alle frühzeitig von den kriminell agierenden Horden aus der Politik und der GTZ distanziert und machen einfach die Dinge, welche vor Ort als real, praktikabel und machbar angesehen werden.

Grund Voraussetzung im Albanischen Raum ist für Erfolg, das man sich nicht mit korrupten Politikern zum Caffee trinken überhaupt erstmal an einen Tisch setzt. Klare Distanz und Linie wird gefragt und nicht mehr!

Aber so lange die Lobby Verbände, welche eng mit der GTZ agieren, nur als Bestechungs Organisationen auftreten, wird es mit dieser Art von kriminellen Politikern und Strukturen niemals eine Zukunft für die Region geben.

Mühevolle Arbeit an der Bildung des Kosovo
Vor einem Tag

Prizren (AFP) — Pater Walter Happel wippt ungeduldig auf den Füßen hin und her. Wieder ein Junge, den seine Lehrerin aus dem Strom der Schüler ziehen muss. Er hat die gelbe Krawatte seiner Schuluniform nicht umgebunden, unter dem strengen Blick des Direktors muss er das jetzt nachholen. “Wir müssten keine Uniform hier haben. Aber durch so kleine Dinge bringt man in dieses chaotische Land ein bisschen Ordnung.” Im Frühjahr 2004 hat sich der aus Worms stammende Jesuit auf das Abenteuer Kosovo eingelassen. Wo damals nur ein Maisfeld war, steht jetzt ein Gymnasium, das vom Ruf her bereits als das beste in der vor der Unabhängigkeit stehenden Region gilt.

Für das Auswärtige Amt ist das, was da mit Millionen-Spenden aus Deutschland unter den Fittichen des 62 Jahre alten Missionars entstanden ist, ein “Leuchtturmprojekt“. Berlin hat seine zur Deutschausbildung ins Kosovo entsandten Lehrer inzwischen von allen anderen Schulen abgezogen und an das Loyola-Gymnasium nahe Prizren geschickt. 500 Schüler bekommen dort eine Schulbildung, die vom Niveau nicht weit von der deutschen entfernt ist. Der zwölfjährige Robert kann sogar keinen Unterschied erkennen: Seine Eltern sind mit ihm im vergangenen Sommer aus Bielefeld, wo Robert auch zum Gymnasium ging, in ihre Heimat Kosovo zurückgegangen. “Das war nicht schwerer als hier.”

Dabei gibt es etliche Widrigkeiten. Das klamme Bildungsministerium zahlt bisher nicht den versprochenen Anteil an den Lehrergehältern, eifersüchtige Kinder aus den Nachbardörfern drohen den Loyola-Kindern. Und obwohl den umtriebigen Pater die Kosovo-Albaner mit ihrer stoischen Ruhe zur Weißglut bringen, macht er weiter.

Ein bisschen streng sei er ja, der deutsche Missionar, stöhnen Diana, Drilona, Bardh und Rajamond. Sie leben im Internat der Schule und verbringen den ganzen Tag auf dem eingezäunten Gelände: Nach dem Unterricht und Mittagessen folgt ein bisschen Freizeit, dann die Studium genannte Hausaufgabenbetreuung und AGs. Nach dem Abendessen dürfen sie einmal die Woche einen Film gucken, an anderen Abenden ist Sport oder sind wieder AGs. Das straffe Programm wirkt wie eine Kopie des Ablaufs im über 400 Jahre alten Jesuiten-Kolleg St. Blasien im Schwarzwald, wo Happel zwölf Jahre Direktor war.

In perfektem Deutsch schwärmen die vier 17-Jährigen dennoch von ihrer Schule. Kein Wunder: Ist es an den staatlichen Schulen wegen fehlender Lehrer und Räume doch üblich, dass im Schichtsystem unterrichtet wird. Bis zu vier Schichten bis spät am Abend gibt es. Mit kleinen Zahlungen an die unterbezahlten Lehrer, so berichten die Schüler, können die Noten aufgebessert werden. Im Loyola-Gymnasium dagegen wird nur aufgenommen, wer einen Aufnahmetest besteht, die Lehrer erhalten ein Mehrfaches des üblichen Gehalts. Diana, Drilona, Bardh und Rajamond wollen später mit ihrem Abi zuerst im Ausland studieren und dann in das Kosovo zurück: “Wir sind diejenigen, die das Land in Schwung bringen müssen”, sagt Raymond. **
Auf die Schüler, die irgendwann mal auf dem Loyola-Gymnasium Abitur machen, hofft auch Rexhep Bajrami. Nach 20 Jahren in Deutschland ist er im Herbst wieder ins Kosovo zurück gegangen, für die Europäische Initiative Kosovo. Die wurde von sieben Exil-Kosovo-Bürgern um den Schriftsteller Beqe Cufaj in Deutschland gegründet. Eine Zeitschrift haben sie veröffentlicht und in Pristina im Dezember eine europäische Bibliothek mit 1500 Büchern gegründet. Alles mit dem Ziel, intellektuelle Defizite in ihrem Heimatland zu beheben.

“Drei bis vier Besucher” habe die Bibliothek am Tag, sagt Bajrami. “Das ist schon ein guter Anfang.” Oft gibt es weder Strom noch Heizung in dem Raum, das Lesen wird da im Winter zur körperlichen Herausforderung. Die Versuche, mit den Abgeordneten des zum Teil als korrupt verschrieenen Kosovo-Parlaments auch über ihre in Deutschland gemachten Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung oder dem Kampf gegen Korruption zu reden, wurden bisher mit vertröstenden Worten abgewehrt. Doch wie Happel will auch Bajrami sich nicht unterkriegen lassen. “Wir bauen hier an der Zukunft des Kosovo.”
http://afp.google.com/article/ALeqM5g4ZT…xoOI-ggRBKx6lAg

** Das sind Alles bekannte Vorgehensweisen, wie man es richtig macht