http://noe.orf.at/stories/229979/
/es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Durres und Nord Albanien und dem Kosovo. Insgesamt uebertreibt die Studie, weil halt wieder jemand Geld abkassieren will.
Die Situation inklusive Inzucht und Vergewaltigung der Töchte in Nord Albanien ist durchaus üblich. Teilweise ebenso und noch übler im Kosovo auf dem Lande.
UN und Frauen im Kosovo
Tatort Schule
Mit der Kampagne »Safe Schools« fordert amnesty international für Mädchen weltweit einen gewaltfreien Zugang zu Bildung.
…
Im Kosovo verbieten Eltern ihren Töchtern zur Schule zu gehen, weil immer wieder Mädchen in den kriminellen Netzwerken von Menschenhändlern verschwinden.
http://www2.amnesty.de/__C1256AA40035A27…2,weltfrauentag
Die Balkan Taliban erhielten nun ihren Staat, dank krimineller und korrupter EU Politiker vor allem den Deutschen.
Sozialprojekt zugunsten von Albanerinnen
“Respekt den albanischen Frauen” heißt ein Projekt der Fachhochschule St. Pölten, das von der Caritas getragen wird. Zwölf Studenten des Lehrgangs für Sozialarbeit setzten die Initiative in einer Stadt im Norden des Landes um.
“Women’s Club” seit Anfang Oktober
Der “Women’s Club Puka” nahm Anfang Oktober den Betrieb auf: Dort können Betroffene Wege aus der Diskriminierung und Arbeitslosigkeit suchen und Strategien gegen häusliche Gewalt und Frauenhandel entwickeln.
Die Situation der Frauen in Albanien
Albanien gelte als jenes Land Europas, in dem Gewalt gegen Frauen am stärksten ausgeprägt sei, hieß es in einer Aussendung der Caritas. Dabei würden vor allem traditionell-patriarchalische Strukturen wie Ausbeutungsmechanismen eine große Rolle spielen.
Eine UNICEF-Studie aus dem Jahre 2004 komme laut Caritas zu dem Ergebnis, dass 64 Prozent der Frauen in Albanien schon einmal von physischer und psychischer häuslicher Gewalt betroffen waren. “40 Prozent der Frauen sind laut dieser Studie regelmäßig von Gewalt betroffen”, betonte eine Projektmitarbeiterin der FH St. Pölten
Frauenrechte in Albanien
Letzte Änderung: 18.10.2007 14:09:06
FH-St.P�lten: 12 StudentInnen des FH-Studienganges Soziale Arbeit unter der Projektleitung steht von Mag. Erwin Eder erarbeiteten ein Sozialprojekt �women`s club� in den nordalbanischen Bergen in der Stadt Puka. Heute haben sie es der �ffentlichkeit vorgestellt.
Unterst�tzt wird das Projekt von der Caritas St. P�lten und dem Frauenhaus Amstetten. Die exzellente Kennerin der Problematik, Dr. Dolly Wittberger von der Austrian Development Cooperation Albanien reiste f�r diese Veranstaltung aus Albanien an. Sie erl�uterte die schlimme Situation der Frauen in der jungen Demokratie, gepr�gt von Gewalt gegen Frauen, wo die Frau in der Werteskala nach Kuh und Esel rangiert. Es gibt �Ehrenmorde� an ledigen Schwangeren durch V�ter oder Br�der. Daher machen lokale NGOs mobil und erste Erfolge werden sichtbar.
Der �women`s club Puka ist am 1. Oktober gestartet und will den Status der Frauen in der Region verbessern durch Mutter-Kind-Gruppen, Telefon-Hotlines, Gender-Traings f�r Lehrkr�fte und Kinder- und Jugendarbeit. Gesch�tzte 250 bis 300 M�dchen und Frauen werden j�hrlich davon direkt profitieren. Dadurch wird hoffentlich auch die Zahl der Gemeindevertreterinnen (2 Prozent weiblich) und in Folge auch die Zahl der Parlamentarierinnen (derzeit 7 Prozent weiblich) steigen � momentan ist Albanien damit Schlusslicht in Europa.
�F�r uns Studierenden, die im Sommer Albanien 10 Tage lang bereist haben, sind die Eindr�cke unausl�schlich�, meint Gabi Koppensteiner, Studentin im 7. Semester. Viele wollen daraus auch ihr Diplomarbeitsthema machen, um auch die Nachhaltigkeit zu beobachten.
Caritas Pölten
http://www.waldviertelnews.at/detail.asp?showid=7634
Aus Albanien sind in jüngster zeit auch mehrere Verhaftungen bekannt, als Väter ihre Töchter missbrauchten. Anscheinend betrachten Viele immer noch die weiblichen Mitglieder der Familie als ihr Eigentum! Ein Fakten Fall, was da sich Famiilen zusammen lügen und dann auch noch von Menschenrechten reden.
Ganz Albanien jagt Tochter von Lehrermörder Gecaj
von Silvana Guanziroli | 23:05 | 08.03.2008
Sie fürchtet um ihr Leben, seit sie 14 ist. Jetzt wird es für Besarta Gecaj (23), Tochter des St. Galler Lehrermörders, noch gefährlicher: Ganz Albanien sucht nach ihr.
Lehrermörder: 1999 hat Ded Gecaj den Lehrer Paul Spirig erschossen. Er sitzt im Kosovo in Auslieferungshaft. (Foto: ZVG)
Sie war ein verzweifeltes junges Mädchen, damals im Januar 1999. Jahrelang wurde Besarta Gecaj von ihrem Vater tyrannisiert und sexuell missbraucht – bis sie nicht mehr weiter wusste. Sie vertraute sich ihrem Lehrer Paul Spirig (36) an. Am 11. Januar 1999 sucht Vater Ded Gecaj den Lehrer seiner Tochter im St. Galler Realschulhaus Engelwies auf und streckt ihn mit mehreren Schüssen nieder.
Seit jenem Tag lebt Besarta in Angst und Schrecken. Sie fürchtet, dass die eigene Familie ihr etwas antun könnte. Ihre Verwandten sind davon überzeugt, dass sie mit der Aussage die Ehre ihres Vaters und der ganzen Familie beschmutzt hat. Nach dem ungeschriebenen Gesetz des albanischen Kanun, einem weitverbreiteten Gewohnheitsrecht, wird ein solches Delikt durch Blutrache geahndet. Tatsächlich wurden mehrfach Drohungen ausgesprochen.
Besarta heisst heute nicht mehr Besarta. Die mittlerweile 23-Jährige lebt mit neuem Namen und neuer Identität irgendwo in der Schweiz, wird bewacht und geschützt.
Dennoch wird es jetzt richtig gefährlich für die junge Frau. Im albanischen Fernsehen machte ihr Bruder Gjergj einen ungeheurlichen Aufruf. In der Sendung «Njerëz të Humbur» – auf Deutsch «Vermisste Menschen» – forderte er die albanische Bevölkerung förmlich zur Jagd auf seine Schwester auf: «Alle, die ihr möglicherweise begegnet sind, sollen sich bei uns melden.» Gleichzeitig veröffentlichte der Sender erstmals ein Foto von Besarta im Alter von 14 Jahren. SonntagsBlick zeigt das Bild aus Sicherheitsgründen nicht.
Vor den TV-Kameras erzählt der Bruder seine Sicht, weshalb Besarta keinen Kontakt mehr zur Familie habe. «Der Schweizer Staat hat sie uns weggenommen. Damit wird gegen die Menschenrechte verstossen. Wenn die Schweiz meiner Schwester etwas angetan hat, dann steht sie tief in unserer Schuld.» Nur kurz wird erwähnt, was 1999 in St. Gallen passierte. Kein Wort dazu, dass der Vater sich an seiner Tochter vergriffen haben könnte. Stattdessen macht ihr Bruder den Lehrer Spirig zum Täter. Er habe Besarta vergewaltigt, deshalb habe sein Vater ihn erschossen
http://www.blick.ch/news/schweiz/ganz-al…der-gecaj-85558