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Was Kostet ein Titel ohne Mittel ?!

März 15, 2008

Man denkt man ist im Irrenhaus, was wie die Politik Kriminellen mit Nichtstun im Kosovo abkassieren und absolut Nichts zustande bringen!

aus dem Artikel

Für die Ärmsten der Armen hat sich die fast schon permanente Krise als tödliche Falle erwiesen. So sterben die aus den albanischen Siedlungsgebieten in die serbischen Enklaven im Norden vertriebenen Roma an den Folgen von Vergiftungen. Nahe dem seit Kriegsende stillgelegten Bleibergwerk Trepca hatten 550 von ihnen eine Abraumhalde als Wohnplatz zugewiesen bekommen. Die extrem hohen Cadmium- und Arsenwerte wurden von Medizinern erst gemessen, als in kurzer Zeit 35 Roma verstorben waren und sich bei vielen weiteren motorische Koordinationsschwierigkeiten und Gedächtnisverluste als Symptome einer Bleivergiftung zeigten. Erst im Jahr 2006 flog dieser Skandal auf, nachdem deutsche (s. tageszeitung vom 12.5.06) und französische Journalisten darüber berichtet hatten. Die UNMIK-Behörden konnten weder den kontaminierten Boden isolieren noch verhindern, daß vertriebene Zigeuner dort im wahrsten Sinn des Wortes ihre letzte Ruhestatt fanden.

Es geht zu wie im Wildne Westen

In den vergangenen acht Jahren hat sich hier in beinahe rechtsfreiem Rahmen ein vorstädtischer Wildwuchs entwickelt, wie er in diesem Ausmass auf dem Balkan präzedenzlos ist. Zwischen Tankstellen und Shopping-Centern drängen sich unfertige mehrgeschossige Wohnsiedlungen und Baustofflager, dazwischen Marktstände, Fast-Food-Buden, Bauernhäuser, Motels, ausgebombte Militäranlagen und eine Privatuniversität. Trottoirs und Strassenlampen fehlen, auch Fussgängerstreifen gibt es keine, dafür fast täglich einen Unfall. Kapitalistische Stadtentwicklung in ihrer wildesten Form – für Urbanisten ein Forschungsfeld par excellence.
Nur einen Steinwurf von diesem Wahnsinn entfernt steht in Bresje ein rüstiger serbischer Pensionär vor seinem Haus und wartet auf Kundschaft. Auf seinem etwas über eine Hektare umfassenden Grundstück stehen drei ältere einstöckige Gebäude. Derzeit werde hier bis zu 50 Euro pro Quadratmeter bezahlt, sagt er. Wenn alles gut läuft, wird er für seinen Besitz eine

http://www.nzz.ch/nachrichten/internatio…o_1.645034.html

Original von Pinki
rotes Gesicht MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS rotes Gesicht
………, übernahm Daxner im Februar 2000 die Leitung des Department of Education and Science, Pristina, im Rahmen der United Nations Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK). Nach seiner Tätigkeit als Principal International Officer im kosovarischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technik wechselte Daxner im Mai 2002 als Berater ins UNMIK Office Belgrad (Bundesrepublik Jugoslawien). ………
MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS. Das heißt, wir Internationalen haben einen lokalen Mitverantwortlichen, meist einen Albaner - die Verantwortung fürs Schulsystem etwa teile ich mir mit einem albanischen Kodirektor -, manchmal ist es aber auch ein Serbe, wie im Landwirtschafts-Department. Die Universität leite ich als International Administrator, mein Partner ist dort der Rektor, ein über die Landesgrenzen hinaus anerkannter Mann, der übrigens aus dem parallelen Bildungsystem, aus dem Untergrund kam.

Schon wieder ein Penner in Aktion, denn wie er so ausführt, hat Daxner die Verantwortung für das Nonsens tiefe Niveau im Kosovo Bildungs System, wo alle Titel verkauft werden und jeder Geld bezahlen muss, damit er überhaupt studieren kann.

Wer ist jetzt ein Echter Polizist - und wer kaufte sich diesen Arbeitsplatz ?!

März 15, 2008
Kosovo: Die Rückkehr des Kolonialismus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kosovo: Die Rückkehr des Kolonialismus

Hannes Hofbauer

Der hohe Metallzaun und der allradgetriebene Jeep sind in der Hauptstadt des Kosovo zu Sinnbildern einer neuen Zeit geworden, die von den meisten EinwohnerInnen Prishtines gleichwohl – noch – als Freiheit wahrgenommen wird. Im Zentrum der rasant gewachsenen Stadt haben sich die internationalen Verwalter hinter technisch mehr oder weniger ausgereiften Schutzmaßnahmen eingenistet, verbarrikadiert. Vor eisernen Gittern stehen dicht gedrängt Betonblöcke rund um die Bürogebäude von KFOR, UNMIK, OSZE und nationalen Sicherheitseinrichtungen. Damit soll verhindert werden, daß Sprengstoff direkt per Fahrzeug herangeführt wird.

Die Ausfahrt der Verwalter erfolgt ausnahmslos in geräumigen Allradfahrzeugen. Die wichtigsten von ihnen sind mit zwei Meter langen, leicht schwingenden Antennen ausgestattet, die nicht nur symbolisch den Eindruck vermitteln, daß die Befehle für die Insassen von weit her direkt über Satellitentelefone erteilt werden. Terrestrisch sind die mit allen erdenklichen Vollmachten ausgestatteten UNMIK-Bürokraten sowohl über die US-amerikanische Vorwahl 001/ zu erreichen als auch über die lokale Einwahl 00381/, die international nach wie vor als eine serbische registriert ist. In der Warteschlange passiert es dann schon einmal, daß es nicht, wie in Europa üblich, beruhigende Vertröstungsworte oder Musik zu hören gibt, sondern die Zeit bis zur Durchstellung an den gewünschten Apparat mit US-amerikanischer Werbung verkürzt wird.

Vom UNMIK-Komplex direkt im Stadtzentrum über die UNMIK-Büros entlang der Straße Richtung Basar bis zum Glaspalast der OSZE wird gut und gerne ein Viertel der Innenstadt von Prishtine (auf serbisch: Pristina, von internationalen Behördenvertretern genutzt. Befremdlich für einen in Kolonialverwaltung ungeübten Besucher mutet auch die Selbstdarstellung der zu Zehntausenden im Land weilenden »Internationalen« an. Als wäre die Größe des Gefährts, mit dem sie sich auf den Straßen bewegen, nicht augenscheinlich genug, um die Kraft der verschiedenen militärischen Kontingente oder zivilen Administrationen zu unterstreichen, touren die einzelnen Armeeeinheiten und Institutionen weithin sichtbar mit unterschiedlichen Nummerntafeln durch die Gegend. Auch die zivilen Verwalter lassen es dabei an Phantasie nicht mangeln: Ihre Autokennzeichen beginnen mit UNMIK-, UN-, UNHCR-, EU-, UNDP-, UNOPS- und OSCE, Vielfalt in der Einheit, wobei alle zivilen Einheiten formal der UNO, alle militärischen der NATO-geführten KFOR unterstellt sind.

Englischsprachige Kürzel dominieren: UNMIK, KFOR, OSCE

Im Vertrag von Kumanovo vom 9. Juni 1999 vereinbarten Generäle von NATO und Jugoslawischer Volksarmee nach 78 Kriegstagen den Rückzug der letzteren aus dem Kosovo. Die kurz darauf vom UN-Sicherheitsrat beschlossene Resolution 1244 beließ die Provinz bei Jugoslawien/Serbien, unterstellte sie jedoch – interimistisch – militärisch der NATO und zivil der UN-Verwaltung (UNMIK). Seither tummelten sich Hunderttausende Soldaten und Bürokraten aus fast aller Herren Länder in dem kleinen Nicht-Staat.

Jetzt machen Militärs aus 34 Staaten im Kosovo Dienst. Für einen gut bezahlten Auslandseinsatz können sich Polizisten aus 44 Ländern bei ihren jeweiligen nationalen Rekrutierungsstellen bewerben. Was die zivilen Verwalter betrifft, versagt die Statistik: Zu unübersichtlich ist das Geflecht aus UN-, OSZE- und diversen Nichtregierungsorganisationen, als daß irgendjemand wüßte, wie viele »HelferInnen« hier sind und woher sie kommen.

Zwischen 17.000 und 20.000 NATO-Soldaten befinden sich ständig im Land. Die größte Einheit, US-geführt, ist in Camp Bondsteel nahe Urasevac (albanisch: Ferizaj) stationiert, über die NATO-»Partnerschaft für den Frieden« dürfen auch Angehörige von Nicht-NATO-Staaten die Luft internationaler Einsätze schnuppern. Die ehemalige »Filmstadt Prishtine« ist zum militärischen Hauptquartier mutiert. Auch im Polizeiwesen haben Ende 2006 die USA (vor der Ukraine und Deutschland) mit über 200 Ausbildern die Nase vorn. Bei der UNMIK ist eine Bestandsaufnahme schon schwieriger, zu stark ist die Fluktuation in den zwar bestens entlohnten, aber offensichtlich doch recht mühsamen Jobs. Auf der Homepage der internationalen Verwaltung UNMIK (United Nations Interim Administration Mission in Kosovo) ist am 8. Dezember 2006 noch nicht einmal der zu diesem Zeitpunkt bereits seit über drei Monaten amtierende Chef der Mission eingetragen. Der Deutsche Joachim Rücker – den Namen wird man sich aller Voraussicht nach nicht merken müssen – nahm im September 2006 bereits als sechster »Special Representative of the Secretary General (SRSG)« in nicht einmal sieben Jahren den Posten des Chefs der UN-Mission ein.

Wie unumschränkt UNMIK und KFOR in Kosovo herrschen, zeigt sich nicht nur in der Machtfülle des Missionschefs, der de jure sämtliche Vollmachten eines autokratischen Herrschers innehat, sondern auch – derselben Logik entsprechend – an der Ohnmacht der lokalen Politiker, auch im täglichen politischen Geschäft. So verfügt zum Beispiel der kosovarische Minister für Energie und Bergbau über keinerlei Zuständigkeiten für den monopolistischen Energieversorger KEK oder das riesige Bergwerk Trepca. Der Transportminister darf sich nicht um den einzigen Flughafen des Landes kümmern, der Justizminister hat keinen Einfluß auf Polizei und Gerichtswesen. Mimikry in höchster Vollendung ist die Folge. Die örtliche politische Klasse ist dazu verdammt, Tätigkeit zu simulieren, ohne selbst Kompetenz zugesprochen zu bekommen.

Die OSZE ist mit 850 Angestellten vor Ort; im Rahmen der Gesamtverwaltung wurde ihr die sogenannte »3. Säule« (von vier Säulen) beim Aufbau des Kosovo übertragen. Sie ist zuständig für »Demokratisierung« und »Institution building«, wozu auch der Aufbau einer lokalen Polizei gehört. Mit den drei anderen Säulen sind das Justizwesen, die zivile Verwaltung und die wirtschaftliche Entwicklung gemeint.

Die ganze Verwaltung des Kosovo krankt an einem wesentlichen strukturellen Defekt, wenn man sie an den Ansprüchen mißt, die sie an sich und das Land stellt: Exekutive und Legislative kommen von außen, beide noch dazu von unterschiedlichen Stellen. Und dazwischen sucht die kosovarische Elite verzweifelt ihren Platz.

Nehmen wir das Beispiel Polizei. Kein lokales Parlament hat seit 1999 darüber befunden, wie der Aufbau dieses wichtigen Organs der Gesellschaft zu geschehen habe. Der UN-Missionsleiter übergab, gewiß mit Zustimmung des NATO-Hauptquartiers, der OSZE die Befugnisse zu Aufbau und Ausbildung einer Polizeitruppe. »Erstmals in der Geschichte der UNO haben internationale Polizeieinheiten im Kosovo Exekutivgewalt von sich aus ausgeübt«, bemerkt der für das österreichischen Polizeikontingent zuständige Oberst Berthold Hubegger zu den Anfängen der UNMIK-Verwaltung im Kosovo. Seither wurde viel Geld in die Ausbildung lokaler Polizisten gesteckt, über 8000 Kadetten haben in der Zwischenzeit die Trainingscamps durchlaufen. Anfangs kamen 50 Prozent von ihnen direkt aus den Reihen der UCK. OSZE-Sprecher Sven Lindholm vermerkt, daß Ende 2006 noch 25 Prozent mit UCK-Hintergrund in Dienst stehen. Zwischen acht und 20 Wochen dauert die Ausbildung zum Polizisten. Die Frage, ob eine solche, vorbei an der lokalen Legislative, die freilich kaum Einfluß auf die Geschehnisse hat, überhaupt sinnvoll sei, beantwortet Oberst Hubegger aus dem österreichischen Innenministerium mit der Feststellung: »Als Österreicher gehen wir relativ unbedarft in solche Einsätze, weil wir keinen Rucksack eigener Interessen mit uns tragen.« Welche Interessen in US-amerikanischen oder deutschen Trainingsprogrammen zusammengepackt sind, darauf gibt der Oberst freilich keine Antwort.

Ganz andere Probleme bei der Rekrutierung zum Polizisten schildert einem dann ein einfacher Mann aus Prishtine: Nachdem er die Einschulung bestanden hatte, scheiterte sein Einstieg beim Kosovo Police Service (KPS) an den 1000 Euro, die sein Vorgesetzter, Kosovare wie er, als Bakschisch verlangt hatte. Freilich hätte er den Betrag, der etwa vier Monatslöhnen entspricht, aufbringen können, immerhin arbeitet sein Bruder als Staplerfahrer in Duisburg, aber er wollte einfach nicht in korrupte Machenschaften verwickelt sein.

………………………

http://www.sopos.org/aufsaetze/46cc2be336f84/1.phtml

* nur Mafiöse Clans, kaufen sich in den Polizei Dienst ein. Dies konnte in Albanien erst ca. 2004 einigermaßen gestoppt werden. Das kriminelle Deutsche Polizei Aufbau System ist seit Jahren bekannt, das die Polizei Jobs verkauft werden, und deshalb ist es umso erstaundlicher das die UN und Deutschen das System im Kosovo, Irak und Afghanistan ungehindert fortsetzen. Hier kann nur eine unheimlich kriminelle und korrupte Energie von Deutschen Politikern dahinter stecken.

Der Bestseller Skandal: UNO - EU! - Wann wird die UNO-EU was lernen ?!

März 15, 2008

Das wird wieder ein gutes Geschäft werden wohl für die Bundesdruckerei, deren Spezialität die Bestechung gut aus Albanien bekannt ist um den im Oktober 2002 festgenommen Bujar Himci (damaliger Vize Innenminister)

Diesmal gibt es aber überhaupt keine Kontrolle mehr, denn die Politische Mafia aus Deutschland hat um die Schwarz Konten zu füllen, direkt ihren bevorzugten Mörder und Drogen Boss Hashim Thaci als Auftrag Geber

Kosovo citizens to get new passports

14/03/2008

PRISTINA, Kosovo — Prime Minister Hashim Thaci says Kosovo citizens will have their new passports and other identification documents by this summer. The new passport design, blue with Kosovo’s map in the middle, was first presented at a government meeting Thursday (March 13th). The cabinet also approved the draft law on new personal documents, including drivers’ licenses, and discussed preparations for an upcoming donors’ conference in Brussels.

Also on Thursday, parliament adopted ten fast-tracked measures, which now await approval by UNMIK chief Joachim Ruecker. They include laws on foreign affairs, national security, community rights, and co-operation with the EU’s new EULEX law enforcement mission. Mission chief Yves de Kermabon arrived in Pristina on Thursday and said deployment plans are proceeding. (Zeri, KohaDitore, Lajm, Express - 14/03/08; KTV, RTK, AFP, B92, Balkan Insight - 13/03/08


Serbische Polizisten meutern im Kosovo
Washington warnt eindringlich vor Spaltung des Landes.

Pristina/Belgrad/Wien. Immer mehr serbische Polizisten verweigern dem Generalstab des Kosovo-Polizeidienstes den Gehorsam. Bereits Mitte dieser Woche haben 129 ethnische Serben im Osten des Kosovo eine eigene Einheit gebildet. Am Freitag versammelten sich 149 serbische Exekutivbeamte in Gracanica zu Protesten. Sie kündigten an, künftig nur noch Befehle von der UNO, nicht aber von der albanisch-dominierten Polizeispitze des unabhängigen Kosovo entgegennehmen zu wollen. Die Polizisten berufen sich in ihrer Forderung auch auf die UNO-Resolution 1244, laut der der Kosovo ein Bestandteil Serbiens ist.

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…=wzo&cob=331331

Kann man ja verstehen, das sie von den Albanischen Banditen, welche sich ihre Polizei Jobs erkauft haben bei der Albaner Mafia Nichts mehr Sagen lassen.


9. März 2008, NZZ am Sonntag
Der Zug der Freiheit steht still
Der Zug der Freiheit steht still
Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Der Zug der Freiheit steht still

Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt. …
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Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt.

Andreas Ernst, Mitrovica

Beim Überqueren der Ibar-Brücke vom albanischen Süden in den serbischen Norden Mitrovicas klingen die Worte des amerikanischen Unterstaatssekretärs Daniel Fried nach. Der Diplomat hatte am Freitag vor der Presse in der kosovarischen Hauptstadt Pristina behauptet, eine Teilung Kosovos, wie von vielen Beobachtern befürchtet, gebe es nicht. «Das sind bloss Worte, das ist keine Realität», sagte Fried.

Aber es ist gerade umgekehrt: Die am 17. Februar ausgerufene Republik Kosovo ist in Nord-Kosovo eine Fiktion. Hier herrscht Serbien. Gleich nach der Ibar-Brücke hat die serbische Telekom einen auffälligen roten Verwaltungsneubau hochgezogen. Die Stadt Belgrad hat der Universität Mitrovica ein neues Studentenheim gestiftet. Die Autos verkehren mit serbischen Nummernschildern oder ohne Kennzeichen. Nur der Kosovo-Polizeidienst (KPS) benutzt kosovarische Schilder. Der KPS ist die einzige kosovarische Institution, die in Nord-Kosovo präsent ist – mit kosovo-serbischen Polizisten.
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Gerangel um Zuglinie

Serbien versucht die als illegal dargestellte Unabhängigkeit Kosovos in den serbischen Siedlungsgebieten zu verhindern oder rückgängig zu machen. Der jüngste Versuch betrifft die Eisenbahn. Die Linie, welche Kosovo Polje bei Pristina mit Mitrovica, den serbischen Dörfern im Norden und Serbien verbindet, war 1999 von der Uno-Mission (Unmik) übernommen worden. Eine uralte Diesellokomotive zieht seither eine Komposition schwedischer Waggons aus den achtziger Jahren über die Schienen. Darin sitzen Albaner, Serben und Roma nebeneinander. Die Unmik war stolz auf ihren «Zug der Freiheit», wie ihn euphorische Pressesprecher nannten. Die Linie nach Norden wird vor allem von Serben und Roma benutzt, als billiger und sicherer Weg aus den serbischen Enklaven im Süden nach Mitrovica, der Hochburg der Kosovo-Serben.

Am Montag lancierten die serbischen Eisenbahnen (ZS) einen Coup: Die ZS sei nun zuständig für Betrieb und Unterhalt des 50 Kilometer langen Streckenabschnitts im Norden, der durch serbisches Siedlungsgebiet führt, hiess es in Belgrad. Am Dienstag stoppte die Unmik jedoch eine Komposition, die von Kraljevo nach Mitrovica unterwegs war, und versuchte, die Kontrolle über den Schienenverkehr wieder zu übernehmen. Der Konflikt dauert an, der Zugverkehr im Norden ist blockiert. Die serbischen Bahnbeamten hätten den Dienst bei Unmik quittiert, sagt der serbische Eisenbahndirektor Milanko Sarancic. Die Unmik könne die Bahn nicht unterhalten.

Die Station Zvecan bei Mitrovica ist ein schmuckes altmodisches Bahnhofgebäude, das sich freundlich vom Hintergrund abgewrackter Kohleminen abhebt. Auf die Frage, ob er für die ZS oder die Unmik arbeite, will der Stationsvorsteher nicht antworten. Der Fragesteller komme aus der Schweiz? Wie die Schweizer denn reagierten, wenn man ihnen einen Kanton wegnähme? «Dies sind serbische Schienen auf serbischem Boden. Nur Serbien kann hier modernisieren», sagt er. Ein anderer Mann sagt, die Unabhängigkeit Kosovos habe immerhin eine gute Seite: «Jetzt interessieren sich die Belgrader Politiker plötzlich für uns – so Gott will, kommen Investitionen.»

Tatsächlich sind die Kosovo-Serben in den vergangenen Wochen von mehr Ministern besucht worden als in neun Jahren seit dem Krieg. Subventionen und Investitionspläne wurden vorgestellt und zum Teil in Angriff genommen. Belgrad und Pristina wetteifern um die Loyalität der Kosovo-Serben. Vorläufig hat Belgrad die besseren Karten, zumindest im Norden.
Hilflose EU-Beamte

Hier hat man sich nie als Teil des neuen Kosovo gefühlt, Serbien blieb immer präsent. Schulen, Spitäler, Elektrizität und Wasser: Für alles ist Serbien zuständig. Steuern bezahlt niemand. Die EU-Verwaltungsbehörde, die dereinst anstelle der Unmik Kosovos Unabhängigkeit überwachen soll, bekommt ihren Fuss im Norden nicht auf den Boden. Die EU musste ihr Personal wieder abziehen. Die Aufrufe der kosovarischen Regierung, sich zu integrieren, verhallen ungehört. Wann und wie die EU ihr frisch renoviertes Quartier im Norden beziehen will, darüber gibt es keine Auskunft. Auf die Frage angesprochen, sagt ein EU-Beamter in Pristina nur: «Es braucht viel Zeit.»

http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/der…?printview=true

Gleich kommen einem die Tränen über die hilflosen EU Beamten!

Die sind seit 9 Jahren inkompetent, korrupt, kriminell, bestechlich und Hilflos weil sie einfach Ignoranten und fast immer sehr dumm sind.

Die Finnen die treiben es wie der Fischer!

März 15, 2008

Die Frage ist in 2008: Wieviel Millionen haben korrupte Politiker wie Rückers abgezockt, denn die Selbst Bedienung und Bestechlichkeit dieser Leute sind die absolute und einzige Erklärung, wenn man mit den bekanntesten Mördern und Verbrechern zusammen arbeitet, welche im übrigen Furcht und Schrecken ebenso in der Albanischen Kosovo Bevölkerung verbreiten.


Die Handlanger des ICG und Georg Soros können sich nun bei Lizenzen, Privatisierungen und dem Raub des Volks Vermögen des Kosovo frei bedienen.

Nur mit der Zerschlagung von Jugoslawien und der Einsetzung von Handlangern, kann und konnte sich ein derartiges Propaganda Spektakel gegen die Serben in einen enormen persönlichen Profit umwandeln. Und bei den Deutschen Politikern ist dieses kriminelle Stück mit dem Kosovo auch nur ein Ablenken, das man sich am großen ebenso selbst bedienen will, denn wer will schon derartige “Schwarze Kassen” kontrollieren.

Einen Mann einzusetzen als angeblichen Verhandlungs Führer wie Martti Ahtisaari, war von Beginn an ein Witz, denn Martti Ahtisaari ist ein bestechlicher Mann von Georg Soros und direkt im Board des ICG und um das Geschäft geht es dem Soros Mann: Wesley Clark ebenso, mit seiner Bankers Petrol Firma und anderen Soros Geschäften auf dem Balkan.

Als Vorsitzender des ICG, arbeitet Martti Ahtisaari, dann direkt für eines der wichtigsten Propaganda Instrumentarien des CIA und ist damit von Beginn an Parteiisch. Ebenso ist massgeblich am Aufbau des ICG, der vorbestrafte Kriminelle Georg Soros beteiligt, der ebenso direkt für den CIA arbeitet und Weltweit Profite macht, u.a. aus Privatisierungen.

In Frankreich ist Georg Soros vorbestraft, wegen Bestechung in Zusammenhang mit der Privatisierung der “Credit Lynais” und musste eine Millionen schwere Geld Strafe bezahlen. Etliche Länder, haben Haft Befehl gegen Georg Soros ausgestellt.

Man findet beim ICG, die ganzen faschistischen Kriegs Treiber, von Abramowitz, Soros über
Zbigniew Brzezinski und Joschka Fischer bis zu Martti Ahtisaari!

Executive Committee

Morton Abramowitz
Former U.S. Assistant Secretary of State and Ambassador to Turkey

George Soros
Chairman, Open Society Institute

Shlomo Ben-Ami
Former Foreign Minister of Israel

Lakhdar Brahimi
Former Special Adviser to the UN Secretary-General and Algerian Foreign Minister

Zbigniew Brzezinski
Former U.S. National Security Advisor to the President

Joschka Fischer
Former Foreign Minister of Germany

Chairmen Emeritus

Martti Ahtisaari
Former President, Finland

http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=1139&l=1

Selbstdarstellung der ICG

Gudrun Eussner 8.5.2001

Die ICG definiert sich auf ihrer Web Site http://www.crisisweb.org als eine internationale Nichtprofit-Organisation, die sich der Konfliktverhinderung und -eindämmung widme, und zu diesem Zweck 50 Mitarbeiter auf vier Kontinenten beschäftige. Der ICG-Ansatz verbinde Analyse vor Ort, in konfliktbedrohten Staaten, mit detaillierten Politikempfehlungen und -beurteilungen.

Vorsitzender der ICG ist der frühere finnische Staatschef Martti Ahtisaari, Stellvertretender Vorsitzender das frühere Mitglied des US-Congress Stephen Solarz, und Präsident und Hauptgeschäftsführer ist Gareth Evans, der frühere australische Außenminister. Das 1995 gegründete ICG sei gegenwärtig in einer qualitativen Umbruch- und Expansionsphase.

Offensichtlich wendet sich die ICG jetzt verstärkt dem afrikanischen Kontinent zu, denn sie schreibt für ihr “Central Africa Project” mehrere sehr gut dotierte Stellen für qualifizierte, erfahrene Analysten aus, die Feldstudien in den Bereichen Sicherheit sowie soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen Zentralafrikas durchführen und konkrete Politikvorschläge zur Implementierung durch lokale und internationale Funktionsträger in der Region und durch politische Entscheidungsträger ausländischer Regierungen ausarbeiten sollen.

Die Folgen der in Afrika intensivierten ICG-Aktivitäten kann man am Beispiel des Wirkens der ICG auf dem Balkan erahnen.

Die Rolle der ICG auf dem Balkan

Auf dem Balkan hat die ICG Büros in Belgrad, Sarajevo, Pristina, Podgorica und Tirana.

Im Aufsichtsgremium der ICG sitzen neben bekannten US-amerikanischen Geschäftsleuten, Politikern und Kriegern, als da sind der US-amerikanische Milliardär und Menschenfreund George Soros, der ehemalige NATO-Oberkommandierende in Europa General Wesley Clark, seinerzeit zuständig für die Bombardierung Jugoslawiens, Lousie Arbour, die Vorgängerin der Chefanklägerin des Internationalen Tribunals in Den Haag Carla del Ponte, hochkarätige französische, britische und australische Politiker sowie die beiden deutschen Mitglieder Gernot Erler, außenpolitischer Sprecher der SPD-Franktion im Bundestag, und Volker Rühe, ehemaliger Verteidigungsminister. Die große Mehrheit der Aufsichtsratsmitglieder war direkt und indirekt in den Krieg gegen Jugoslawien verwickelt. Die ICG übertraf die US-Regierung noch in ihrem antiserbischen Eifer, und sie feierte den NATO-Angriff auf Jugoslawien als den Triumph der “Demokratie” über den “Genozid”.

Martti Ahtisaari hat die jugoslawische Regierung 1999 beraten, sich der NATO zu ergeben, das Aufsichtsratsmitglied Morton Abramowitz beriet die KLA in den der Bombardierung vorausgehenden Rambouillet-Verhandlungen, General Wesley Clark kommandierte den gegen die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung gerichteten Luftkrieg gegen Jugoslawien, und Louise Arbour klagte, im Mai 1999, Milosevic beim TPI an. Der ehemalige britische Politiker Paddy Ashdown soll Ende diesen Jahres das bosnische Protektorat übernehmen, und George Soros gehören die meisten “unabhängigen” Medien und die “Open Society Institute” auf dem Balkan.

Im Juni 2000 haben die Kfor-Truppen auf Empfehlung der ICG und mit Hilfe des UN-Kosovo-Beauftragten Bernard Kouchner (”Lackey of the USA”) die serbischen Trpca-Minen wegen angeblicher Umweltverschmutzung übernommen und sie an private ausländische Konzerne verschenkt. Die Trpca-Minen bergen Bodenschätze im Werte von ca. 5 Milliarden US-Dollar. Man erinnert sich, daß man in der ARD-Tagesschau die Kfor-Soldaten, mit Mullbinden vorm Mund, sah, wie sie gezückten Gewehres das serbische Management der Minen vertrieb. Die Mullbinden dienten dabei der Show, denn bei tatsächlicher Umweltvergiftung hätten sie nichts genützt, sind solche Mullbinden doch zum Schutz von zu operierenden Patienten vor Bakterienbefall durch die operierenden Mediziner und Krankenschwestern gedacht.

Über die zu erwartende Enteignung der Trpca-Minen durch die NATO hat die in Paris lebende US-amerikanische Journalistin Diana Johnstone bereits im Februar 2000 (!) ausführlich berichtet. Sie hat auch die für die Übernahme vorgesehenen internationalen Unternehmen benannt. Dieser Ressourcenklau ist nachzulesen unter http://www.tenc.net (1)

Man erinnert sich weiterhin, daß in den Trpca-Minen angeblich Hunderte von albanischen durch das jugoslawische Militär ermordete Leichen gelagert sein sollten, die dann von einer unabhängigen internationalen Untersuchungsgruppe nicht aufzufinden waren.

Letzte Berichte der ICG

In den gut fünf Jahren ihres Bestehens haben die Mitarbeiter der ICG etwa 140 Berichte veröffentlicht, die immer der Vorbereitung gezielter Einflußnahme der ICG auf das politische und wirtschaftliche Geschehen dienten.

Im März und im April diesen Jahres wurden je zwei Berichte über Mazedonien und Montenegro veröffentlicht, die sowohl die NATO als auch die “internationale Gemeinschaft” dazu auffordern, dort einzugreifen und die Grenzen im Sinne der ICG auf dem Balkan zu verschieben. Die internationale Gemeinschaft habe die Hinführung des Kosovo zur demokratischen Selbstverwaltung und zur endgültigen Lösung seines Status, dem der Unabhängigkeit von Serbien, verzögert (Bericht, vom 20.3.2001).
………………………

http://emperors-clothes.com/german/articles/d-selb.htm

Was Kostet ein Amerikanischer Praesident ?!

März 15, 2008

Und wieder besticht die Albaner Mafia Politike. diesmal finanziert sie den Präsidentschaft Wahlkampf von John McCain

Schöne bilder sind dabei


From right to left: Arslan Cekaj, Agim Alickaj, Senator John McCain,
Joe DioGuardi, Zef Balaj, Shirley Cloyes DioGuardi, Fedor
Miroshnichenko, and Andre Alishentsev

> http://www.empoweredclient.com/aacl/emai…John_McCain.htm

McCain war pleite und die Albaner Mafia hat Hillary Clinton fallen
gelassen und finanziert nun offiziell von dem Hirn toden McCain den
Wahlkampf

Und wieder gut bestochen sind US Politiker von der Albanischen Mafia
des AACL um DioGuardi vom www.aacl.com

http://www.heise.de/tp/foren/S-Albaner-M…-14392914/read/

1985 finanzierten die Ustascha Nachfolge Verbände in den USA die
Wahlkampf von Bob Dole und ebenso erhielt schon damals Bob Dole von
der Albaner Mafia erhebliche Gelder für seinen Wahlkampf!

Etliche US Politiker sind im Kosovo mit Lizenzen etc.. bedacht
worden!

2008 finanziert die bekannteste Albaner Mafia um den www.aacl.com
ganz unverblümt erneut John McCain den Wahlkampf!

Deutsche Politiker wickeln ganz gezielt vor allem aus der SPD
“Projekte2 mit Hashim Thaci ab, mit dem vollen Wissen das Alles im
Kosovo nur mit Korruption und Bestechung läuft usw.. und das man
gezielt und mit Vorsatz mit Kriminellen Clans zusammen arbeitet.

Im Kosovo besteht längst ein Lebensmittel Import Monopol, was zu sehr
hohen Preisen wie in Deutschland führte. Zeitgleich können recht
munter die Deutschen Politischen Strukturen die Milliarden schweren
Aufbau Gelder unterschlagen, denn für das Geschäft wäre es sehr
schlecht, wenn die Landwirtschaft im Kosovo wieder funktionieren
würde.

Die UN und Deutsche Politiker haben das Lebensmittel Produktion Land
seit Jahren in eine kahle Wüste umgewandel, wo man mit Importen sehr
viel Geld verdienen kann. usw.