Der Zwerg Steinmeier luegt wie meistens und Schneewitchen sagt und macht nichts!

By loewe111

Bogdanovic und Konuzin: Serbien erwartet ein harter Kampf in der UNO Drucken

20.08.08 18:46

Der serbische Kosovo-Minister Goran Bogdanovic und der russische Botschafter in Serbien Alexander Konuzin haben beim Treffen in Belgrad festgestellt, dass diese zwei Staaten die entschlossene Stellung über die Nichtannehmbarkeit der selbst proklamierten Unabhängigkeit von Kosovo und Metohija teilen. Sie bewerteten, dass Serbien ein sehr harter diplomatischer Kampf bevorstehe, damit bei der bevorstehenden Sitzung der UN-Generalversammlung die Initiative Belgrads, dass sich der Internationale Gerichtshof über die Legalität der einseitigen Unabhängigkeitserklärung äußere, Unterstützung bekomme. Im Gespräch wurde hervorgehoben, dass die Bemühungen der serbischen Diplomatie, mit der starken Unterstützung Russlands, positive Resultate haben werden. Botschafter Konuzin betonte, dass sich Russland in der UNO und in anderen internationalen Organisationen allen Dokumenten widersetzen werde, welche die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz rechtfertigen. Minister Bogdanovic wies darauf hin, dass sich die Behörden in Belgrad dem technischen Abkommen der UNMIK und der EULEX aufs Schärfste widersetzen, sowie jedem Dokument, das nicht in Einklang mit der Resolution 1244, den Entscheidungen des UN-Sicherheitsrates und den grundlegenden Normen des internationalen Rechts sei.


Jeremic: Kampf um neue Verhandlungen Drucken

21.08.08 14:22

An der diplomatischen Front könnte Serbien bereits im Herbst einen Durchbruch schaffen, und zwar durch Vorlegung der Entscheidung über die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo dem Internationalen Gerichtshof und durch Erzielung einer Einigung im UN-Sicherheitsrat über die internationale Zivilanwesenheit in der Provinz, erklärte der serbische Außenminister Vuk Jeremic für „Vecernje Novosti“. Er hob hervor, es bestehe eine reelle Chance, dass Belgrad unmittelbar mit dem UN-Sekretariat bis September oder Oktober eine Einigung bezüglich der internationalen Zivilanwesenheit im Kosovo erziele, was durch Entscheidung des Sicherheitsrates explizit bestätigt wäre. Mit dieser Einigung wäre das Mandat der internationalen Zivilanwesenheit präzisiert, welches auch die Teilnahme der EU unter dem Schirm der UNO, im Rahmen der Resolution 1244, voraussetzen würde, aber ohne Eindringen in die Souveränität Serbiens und ohne Genehmigung für die Anwendung des Plans von Martti Ahtisaari. Serbien führe bereits Gespräche in diesem Kontext, sagte Jeremic. Auf die Frage hin, ob Serbien einen „Plan B“ habe, im Falle des Misserfolgs der Initiative in der UNO, hob Jeremic hervor, dass Serbien in diesem Augenblick auf den Erfolg der erwähnten Resolution bedacht sei. Natürlich habe Serbien auch Pläne für den Fall, dass so etwas geschehen würde, sagte Jeremic. 


Das mit Abstand grösste Islamische Land hat sich klar für die Serbischen Interessen in der Sache der illegalen Abspaltung des Kosovo ausgesprochen

Indonesia reiterates strong support over Kosovo
26 August 2008 | 12:57 | Source: Ve
ernje novosti
BELGRADE — Indonesia’s ambassador says Serbia’s attempt to prove Kosovo’s independence declaration illegal is just.

“We believes that Serbia is putting all its effort towards this process being successful. This paves the road to the success of the Serbian initiative before the International Court of Justice in The Hague,” Ambassador Muhammad Dalimunthe said in an interview with daily Ve
ernje Novosti.

He said that his country, the most populous Muslim state, supports Serbia’s efforts to prove its legal rights in Kosovo, because it is a fight against the violation of international law.

“Indonesia stands firmly behind the notion that every move on the international scene must be based on international law, and that is not the case with the unilateral proclamation of Kosovo’s independence. Our stance starts with the fact that we respect Serbia’s integrity,” he added.

http://www.b92.net/eng/news/politics-art…26&nav_id=52989 


Steinmeier lügt wieder herum, wenn er die Kosovo Rechts Verdrehung weiter erzählt und deshalb Druck auf Serbien macht.

Germany: ‘Serbs Must Look Forward not Back’

05 September 2008 Belgrade _ „The moment has come for Serbia to look forward to the future, not just backwards,“ Germany’s Foreign Minister told his Belgrade counterpart during a trip to Berlin.

Germany’s chief diplomat Frank-Walter Steinmeier said it was also time to reward the pro-European forces in Serbia for the “courage”, they had shown in the election campaign and during talks on forming a new government.

However, Steinmeier told Serbia’s Vuk Jeremic that his country would not back Belgrade’s bid to seek the opinion of the International Court of Justice, on the legality of Kosovo’s declaration of independence.

„Germany will prepare its stand on this over the next few weeks since we have recognised an independent Kosovo, and we would not have done that had we believed that decision was not in line with international law,“ Steinmeier told journalists, after the meeting in Berlin.

Jeremic argued that Serbia’s move was not meant as a procedure against any country, and especially not against those countries Serbia wished to move closer to.

Last month, Serbia’s authorities themselves admitted that even if the International Court of Justice gave a view in their favour, the decision would bear only moral weight. Read more: http://balkaninsight.com/en/main/news/12398

Meanwhile, EU officials have reiterated that the issue of Kosovo’s final status has no link to Serbia’s bid to build closer ties with the bloc in any way.

http://balkaninsight.com/en/main/news/12…_AS1=1&ST_max=1

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