Archiv für März 2008

Nun wird Gereinigt - mal was gutes aus Albanien

März 18, 2008

Dank der Mafia kein Nationalteam mehr?

15. Dezember 2007,

Na toll, Danke liebe Mafia! Jetzt habt Ihr es wohl mit eurer Betrügerei so heftig übertrieben, dass einer Regierung der Kragen platzte. In Albanien hat Premierminister Sali Berisha den nationalen Fussballverband öffentlich der Korruption beschuldigt und die Mafia gleich mit ins Spiel gebracht. Laut seiner Aussage werden die Spiele der Liga und der Nationalmannschaft von der albanischen Mafia kontrolliert. Die Niederlagen in er EM-Qualifikatioen gegen Weissrussland (2:4) und Rumänien (1:6) sollen durch die Mafia zustanden gekommen sein.

Das sind harte Vorwürfe gegen den Verband, aber der Ministerpräsident weiß schon eine Lösung. Sollte wirklich die Mafia dahinter stecken, dann will er die Nationalmannschaft auflösen! Ja genau, richtig gehört, keine internationale Beteiligung von Albanien mehr! Zusätzlich will er die Meisterschaft annullieren lassen und auch hier erst mal für Ordnung sorgen.

Es ist auch schon alles in die Wege geleitet. Kultusminister Ylli Pango hat die Uefa um eine unabhängige Untersuchung gebeten…

http://www.soccer-warriors.de/2007/12/15…ionalteam-mehr/

Die Duka Bande um “Lul” Berisha hätten schon vor Jahren komplett verhaftet gehört und das ein Verbrecher wie Agron Duka mit seinen Mord Wirtschafts Monopolen so lange Minister unter dem Mafiosi Fatos Nano und Ilir Meta war ist meher wie peinlich. Vor wenigen Jahren waren fast noch alle Fußball- Präsidenten in Albanien von der Mafia gestellt, was durch die vielen Morde ja sowieso bekannt ist. Aber der Oberhäuptling ist nun mal der Bruder von Agron Duka als Fußball Präsident von Albanien.
Albanischer Fußball
„Nationalmannschaft ein Mafia-Verein

Fußball in Albanien - ein besonderes Glücksspiel

05. Dezember 2007 Der albanische Fußball-Verband sieht sich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Während Premierminister Sali Berisha die Nationalmannschaft als „Mafia-Verein“ bezeichnete, warf Kultusminister Ylli Pango der Verbandsspitze Manipulation in zwei konkreten Fällen vor.

So sollen Albaniens EM-Qualifikationsspiele gegen Weißrussland (2:4) und in Rumänien (1:6) „verkauft“ worden sein. In einem Brief an die Uefa bat Pango den europäischen Verband um die genaue Untersuchung beider Fälle, da „klare Verdachtsmomente“ gegen den Präsidenten des nationalen Verbandes, Armando Duka, vorlägen: „Es gibt Beweise, dass er die Nationalmannschaft für seine Zwecke missbraucht“, heißt es in dem Brief.

Seit dem Wochenende wird der europäische Fußball wieder von einem möglichen Manipulationsskandal erschüttert: Bei 15 Spielen verschiedener Europapokalwettbewerbe besteht der akute Verdacht der illegalen Einflussnahme. (Siehe auch: Machtlos gegen Wettbetrug)

FAZ

Und bis vor kurzem war ja Briegel der Trainer der National Mannschaft und Visas gab es über die Botschaft, was sowieso klar war.

Eine neue Luege der USA - ist ja nichts Neues!

März 18, 2008
Schwere Explosion in einem Munition Depot der Armee in Albanien

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Albanien: Gewaltige Explosion in Munitionslager

15.03.2008 | 15:53 | (DiePresse.com)

Mehr als 60 Menschen arbeiteten in nächster Nähe des Waffenlagers. Dutzende Tote werden befürchtet. Bis zu 155 Menschen wurden verletzt. “Wir befürchten das Schlimmste”, sagte eine Sprecherin der Regierung.

Eine gewaltige Explosion auf einem Militärgelände nahe der Ortschaft Gerdek, rund zehn Kilometer nördlich von Tirana, hat am Samstag möglicherweise mehr als 60 Menschen getötet. In der Nähe des Stützpunktes seien 63 Arbeiter im Einsatz gewesen, sagte eine Sprecherin von Ministerpräsident Sali Berisha. Darunter sollen auch US-Bürger sein. “Wir befürchten das Schlimmste.” Offiziellen Angaben zufolge sollen bis zu 155 Menschen verletzt worden sein.

Auslöser sei vermutlich die Demontage von Munition gewesen, sagte Berisha im albanischen Fernsehen. Es seien bereits Hubschrauber auf dem Weg zu dem Stützpunkt nahe Tirana, um Anrainer aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder käme es zu weiteren Detonationen.

Bei den Opfern handle es sich hauptsächlich um Zivilisten, bisher seien 155 Verletzte gezählt worden, berichtete Gesundheitsminister Nard Ndoka.

Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete, viele Frauen und Kinder seien blutüberströmt in das Militärkrankenhaus von Tirana eingeliefert worden. Medienberichten zufolge erlitten die meisten Betroffenen Verbrennungen, Gehirnerschütterungen, Knochenbrüche oder Verletzungen durch Glassplitter.
Panische Flucht

Viele Menschen in umliegenden Häusern seien verletzt worden, Panik sei ausgebrochen. Ein Reuters-Kameramann berichtete, verängstigte Menschen seien zu Fuß auf der Autobahn vor den Explosionen geflohen. Autos mit zersplitterten Fenstern seien zurückgeblieben.

Die Explosionen waren bis in die Hauptstadt Tirana und das Seebad Durres zu spüren. Auch der internationale Flughafen Mutter Theresa wurde beschädigt, alle Flüge mussten für mindestens eine halbe Stunde ausgesetzt werden.

(Ag./Red.)

Eine Sprecherin des albanischen Premierminister Sali Berisha sagte, drei Teams von jeweils 21 Personen hätten zum Zeitpunkt der Explosion am Ort der Katastrophe gearbeitet, darunter mehrere US-Bürger. “Wir haben keine genauen Opferzahlen. Aber wir befürchten das Schlimmste”, sagte die Sprecherin. Die Menschen könnten getötet oder schwer verletzt worden sein. Berisha selbst sprach von einer “beträchtlichen” Zahl an Toten. Zuvor hatte Gesundheitsminister Nard Ndoka erklärt, es seien mindestens 155 Menschen verletzt worden. Die US-Botschaft konnte die Anwesenheit von US-Personal auf der Basis zunächst nicht bestätigen.

Die Explosion ereignete sich in der Ortschaft Gerdek, rund zehn Kilometer nördlich von Tirana, sie war auch in der Hauptstadt selbst, dem Seebad Durres und im benachbarten Mazedonien zu spüren. Über eine Stunde lang wurde das Waffendepot immer wieder von Detonationen erschüttert.
Spiegel


Die Explosion Wolken sind über eine weite Fläche verteilt, weil eben die Hügel um Tirana ziemlich unterhölt sind mit Militär Bunker und es diesmal wohl ein grosses Militär Lager getroffen hat.

Albanien entsorgt seit 15 Jahren die enormen Munitions Bestände, welche unter Enver Hodscha angehäuft wurden.

Explosionen dauerten über eine Stunde
Über eine Stunde lang wurde das Waffendepot immer wieder von Detonationen erschüttert. Die Explosionen waren bis in die mehr als 200 Kilometer entfernte mazedonischen Hauptstadt Skopje zu hören. Bei den Opfern handelte es sich überwiegend um Zivilisten. Die Unglücksursache ist noch unklar.

“Lage ist ernst”
Berisha sagte Spezialeinheiten in gepanzerten Fahrzeugen versuchten, an den Explosionsort zu gelangen. Sie wollten dort weiteren Opfern zu Hilfe kommen. Die Lage sei “sehr ernst und sehr alarmierend”. Armeehubschrauber seien im Einsatz, Nachbarortschaften würden evakuiert.

“Opferzahlen wie im Krieg”
Viele Frauen und Kinder wurden blutüberströmt in das Militärkrankenhaus von Tirana eingeliefert. Ein Arzt sprach von “Opferzahlen wie im Krieg”. Die Behörden riefen zu Blutspenden auf. Viele der Verletzten waren Autofahrer, die zum Zeitpunkt der Explosionen auf der Fernstraße Tirana-Durres mit ihren Wagen an dem Waffenlager vorbeifuhren. Laut Augenzeugen ereignete sich die erste Explosion, als Soldaten Munition lagerten, danach folgten immer neue Explosionen


Zu den Ausführungen des PM, das das Albanische Militär keine Verantwortung hat, für dieses Desaster sei doch einmal auf folgendes hingewiesen:

Lt. Zeugen Aussage eine Wachmannes auf dem Geländer, soll ein LKW Munitions Material verloren haben, wo anscheinend ein herunter fallender Zünder dann die Sprengstoff gesättigte Erde entzündete und das Feuer sich weiter frass und Granaten, Panzer Minen zur Explosion brachte.

Waren private Geschäfte vor Ort, wie der Sprengstoff und Metall Verkauf eventuell die Ursache? Mit Sicherheit wird aber die Generals Staatsanwälting Ina Rama, die Ermittlungen in alle Richtungen führen und zwar mit Hilfe von US Experten. Ina Rama ist glaubhaft und die Ermittlungen werden wie in den letzten Monaten nicht vor der hohen Politik halt machen.

http://www.albaniannews.com/

Die Fotos zeigen zerstörte Häuser direkt auf den Militär Anlagen von të Gërdecit!

Es zeigt auch das wirklich grosse Problem von Albanien, wo durch eine sehr grosse Korruption illegal gebaut wurde.

A) diese Leute haben illegal gebaut direkt auf aktiven Militär Anlagen, und den dortigen schweren Artellerie Bunkern, wo früher 5 cm Geschütze und schwere standen
B) oft wurden mit Waffen Gewalt gebaut und zwar von Kosovaren und Mazedonischen Verbrecher Banden! ca. 50.000 haben sich im Raum Durres und Tirana illegal angesiedelt u.a. mit Hilfe kriminell operierender Deutscher Hilfs Organisationen wie der ORA

C) diese Leute haben sich deshalb dort angesiedelt, weil dort die Haupt Wasserleitung von Kruje nach Durres liegt, die durch 7.000 illgegale Abzapfungen praktisch zerstört wurde. Das ist ein terroristischer Akt, gegen die echte einheimische Bevölkerung. Artikel mit Fotos hierüber
[IMG]http://img179.imageshack.us/my.php?image=wasnb4.jpg[/IMG]
D) eine Abwasser Entsorgung gibt es dort nicht.

Das Grundübel sind diese Verbrecher Banden aus dem Kosovo, Nord Albanien und Mazedonien, welche sich dort mit Waffen Gewalt illegal auf den Privat Grundstücken, bzw. Staatlichen Grundstücken niederliessen mit Hilfe wie gesagt von im Ausland kriminell agierenden Verbrecher Hilfs Organisation wie ORA

Eines der dort illegal gebauten Mafia Projekte der ORA

Da wird gnadenlos mit Deutschen Spenden Geldern einfach auf Privat Grundstücken irgendwelchen Verbrecher Clans, illegal gebaute Häuser finanziert auf fremden Grundstücken in einem fremden Land auch noch.

siehe auf dem Foto gut zu sehen, das in Mitten eines Waldes einfach Bäume gerodet werden, für derartige illegal Bauten und deshalb wurden 50% aller Wälder und Natur Gegenden von Albanien inzwischen durch diese kriminellen Horden aus dem Kosovo verwüstet.
gervede.jpg was.jpg wass.jpg


Der Verantwortliche für dieses Desaster ist Vorsitzender der Partei Republika PR genannt von Sabri Godo und Fatmir Mediu!

International bekannt als Drogen Bosse und entsprechend auch verurteilt wegen Frauen Handel und als Anführer von Prostitution Ringen. Kasëm Mahmutaj und Gazmend Mahmutaj, sind die Inhaber der verantwortliche Firma “’Albademil’ sh.p.k, für die Munition Entsorgung! Diese Leute gehören zui den Top Verbrechern, welche u.a. mit neuen Namen und Pässen der Bundesdruckerei versehen waren und ebenso direkt zu der Skrapar Bande von Ilir Meta.

Sie wurden schon 1998 im Raum Mailand verhaftet und verurteilt wegen Drogen und Frauenhandels. Sie erhielten damals 10 Jahre Haft und kamen erst vor kurzem frei.

Die Berat Mafia kontrollierte Nord Italien und vor allem Mailand und dazu gehören Mafia Clans, wie die der Hasanis (Hasanbeliu), welche eng mit Georg Soros und den Amerikanern verbunden sind, wie den Kosovaren Mafia Clans, welche unter UCK firmierten.
Inzwischen sind 16 Tode bestätigt und die US Botschaft veneint, und die US Regierung hat Nichts mit der Munition Entsorgung zu tun. Es war wohl ein Privat Auftrag an eine US Firma, und sowas kommt nur durch Amerikanische Politische Hilfe zustande !
Aber wie Ueblich die USA weiss nichts!

Was Kostet ein Titel ohne Mittel ?!

März 15, 2008

Man denkt man ist im Irrenhaus, was wie die Politik Kriminellen mit Nichtstun im Kosovo abkassieren und absolut Nichts zustande bringen!

aus dem Artikel

Für die Ärmsten der Armen hat sich die fast schon permanente Krise als tödliche Falle erwiesen. So sterben die aus den albanischen Siedlungsgebieten in die serbischen Enklaven im Norden vertriebenen Roma an den Folgen von Vergiftungen. Nahe dem seit Kriegsende stillgelegten Bleibergwerk Trepca hatten 550 von ihnen eine Abraumhalde als Wohnplatz zugewiesen bekommen. Die extrem hohen Cadmium- und Arsenwerte wurden von Medizinern erst gemessen, als in kurzer Zeit 35 Roma verstorben waren und sich bei vielen weiteren motorische Koordinationsschwierigkeiten und Gedächtnisverluste als Symptome einer Bleivergiftung zeigten. Erst im Jahr 2006 flog dieser Skandal auf, nachdem deutsche (s. tageszeitung vom 12.5.06) und französische Journalisten darüber berichtet hatten. Die UNMIK-Behörden konnten weder den kontaminierten Boden isolieren noch verhindern, daß vertriebene Zigeuner dort im wahrsten Sinn des Wortes ihre letzte Ruhestatt fanden.

Es geht zu wie im Wildne Westen

In den vergangenen acht Jahren hat sich hier in beinahe rechtsfreiem Rahmen ein vorstädtischer Wildwuchs entwickelt, wie er in diesem Ausmass auf dem Balkan präzedenzlos ist. Zwischen Tankstellen und Shopping-Centern drängen sich unfertige mehrgeschossige Wohnsiedlungen und Baustofflager, dazwischen Marktstände, Fast-Food-Buden, Bauernhäuser, Motels, ausgebombte Militäranlagen und eine Privatuniversität. Trottoirs und Strassenlampen fehlen, auch Fussgängerstreifen gibt es keine, dafür fast täglich einen Unfall. Kapitalistische Stadtentwicklung in ihrer wildesten Form – für Urbanisten ein Forschungsfeld par excellence.
Nur einen Steinwurf von diesem Wahnsinn entfernt steht in Bresje ein rüstiger serbischer Pensionär vor seinem Haus und wartet auf Kundschaft. Auf seinem etwas über eine Hektare umfassenden Grundstück stehen drei ältere einstöckige Gebäude. Derzeit werde hier bis zu 50 Euro pro Quadratmeter bezahlt, sagt er. Wenn alles gut läuft, wird er für seinen Besitz eine

http://www.nzz.ch/nachrichten/internatio…o_1.645034.html

Original von Pinki
rotes Gesicht MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS rotes Gesicht
………, übernahm Daxner im Februar 2000 die Leitung des Department of Education and Science, Pristina, im Rahmen der United Nations Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK). Nach seiner Tätigkeit als Principal International Officer im kosovarischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technik wechselte Daxner im Mai 2002 als Berater ins UNMIK Office Belgrad (Bundesrepublik Jugoslawien). ………
MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS. Das heißt, wir Internationalen haben einen lokalen Mitverantwortlichen, meist einen Albaner - die Verantwortung fürs Schulsystem etwa teile ich mir mit einem albanischen Kodirektor -, manchmal ist es aber auch ein Serbe, wie im Landwirtschafts-Department. Die Universität leite ich als International Administrator, mein Partner ist dort der Rektor, ein über die Landesgrenzen hinaus anerkannter Mann, der übrigens aus dem parallelen Bildungsystem, aus dem Untergrund kam.

Schon wieder ein Penner in Aktion, denn wie er so ausführt, hat Daxner die Verantwortung für das Nonsens tiefe Niveau im Kosovo Bildungs System, wo alle Titel verkauft werden und jeder Geld bezahlen muss, damit er überhaupt studieren kann.

Wer ist jetzt ein Echter Polizist - und wer kaufte sich diesen Arbeitsplatz ?!

März 15, 2008
Kosovo: Die Rückkehr des Kolonialismus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kosovo: Die Rückkehr des Kolonialismus

Hannes Hofbauer

Der hohe Metallzaun und der allradgetriebene Jeep sind in der Hauptstadt des Kosovo zu Sinnbildern einer neuen Zeit geworden, die von den meisten EinwohnerInnen Prishtines gleichwohl – noch – als Freiheit wahrgenommen wird. Im Zentrum der rasant gewachsenen Stadt haben sich die internationalen Verwalter hinter technisch mehr oder weniger ausgereiften Schutzmaßnahmen eingenistet, verbarrikadiert. Vor eisernen Gittern stehen dicht gedrängt Betonblöcke rund um die Bürogebäude von KFOR, UNMIK, OSZE und nationalen Sicherheitseinrichtungen. Damit soll verhindert werden, daß Sprengstoff direkt per Fahrzeug herangeführt wird.

Die Ausfahrt der Verwalter erfolgt ausnahmslos in geräumigen Allradfahrzeugen. Die wichtigsten von ihnen sind mit zwei Meter langen, leicht schwingenden Antennen ausgestattet, die nicht nur symbolisch den Eindruck vermitteln, daß die Befehle für die Insassen von weit her direkt über Satellitentelefone erteilt werden. Terrestrisch sind die mit allen erdenklichen Vollmachten ausgestatteten UNMIK-Bürokraten sowohl über die US-amerikanische Vorwahl 001/ zu erreichen als auch über die lokale Einwahl 00381/, die international nach wie vor als eine serbische registriert ist. In der Warteschlange passiert es dann schon einmal, daß es nicht, wie in Europa üblich, beruhigende Vertröstungsworte oder Musik zu hören gibt, sondern die Zeit bis zur Durchstellung an den gewünschten Apparat mit US-amerikanischer Werbung verkürzt wird.

Vom UNMIK-Komplex direkt im Stadtzentrum über die UNMIK-Büros entlang der Straße Richtung Basar bis zum Glaspalast der OSZE wird gut und gerne ein Viertel der Innenstadt von Prishtine (auf serbisch: Pristina, von internationalen Behördenvertretern genutzt. Befremdlich für einen in Kolonialverwaltung ungeübten Besucher mutet auch die Selbstdarstellung der zu Zehntausenden im Land weilenden »Internationalen« an. Als wäre die Größe des Gefährts, mit dem sie sich auf den Straßen bewegen, nicht augenscheinlich genug, um die Kraft der verschiedenen militärischen Kontingente oder zivilen Administrationen zu unterstreichen, touren die einzelnen Armeeeinheiten und Institutionen weithin sichtbar mit unterschiedlichen Nummerntafeln durch die Gegend. Auch die zivilen Verwalter lassen es dabei an Phantasie nicht mangeln: Ihre Autokennzeichen beginnen mit UNMIK-, UN-, UNHCR-, EU-, UNDP-, UNOPS- und OSCE, Vielfalt in der Einheit, wobei alle zivilen Einheiten formal der UNO, alle militärischen der NATO-geführten KFOR unterstellt sind.

Englischsprachige Kürzel dominieren: UNMIK, KFOR, OSCE

Im Vertrag von Kumanovo vom 9. Juni 1999 vereinbarten Generäle von NATO und Jugoslawischer Volksarmee nach 78 Kriegstagen den Rückzug der letzteren aus dem Kosovo. Die kurz darauf vom UN-Sicherheitsrat beschlossene Resolution 1244 beließ die Provinz bei Jugoslawien/Serbien, unterstellte sie jedoch – interimistisch – militärisch der NATO und zivil der UN-Verwaltung (UNMIK). Seither tummelten sich Hunderttausende Soldaten und Bürokraten aus fast aller Herren Länder in dem kleinen Nicht-Staat.

Jetzt machen Militärs aus 34 Staaten im Kosovo Dienst. Für einen gut bezahlten Auslandseinsatz können sich Polizisten aus 44 Ländern bei ihren jeweiligen nationalen Rekrutierungsstellen bewerben. Was die zivilen Verwalter betrifft, versagt die Statistik: Zu unübersichtlich ist das Geflecht aus UN-, OSZE- und diversen Nichtregierungsorganisationen, als daß irgendjemand wüßte, wie viele »HelferInnen« hier sind und woher sie kommen.

Zwischen 17.000 und 20.000 NATO-Soldaten befinden sich ständig im Land. Die größte Einheit, US-geführt, ist in Camp Bondsteel nahe Urasevac (albanisch: Ferizaj) stationiert, über die NATO-»Partnerschaft für den Frieden« dürfen auch Angehörige von Nicht-NATO-Staaten die Luft internationaler Einsätze schnuppern. Die ehemalige »Filmstadt Prishtine« ist zum militärischen Hauptquartier mutiert. Auch im Polizeiwesen haben Ende 2006 die USA (vor der Ukraine und Deutschland) mit über 200 Ausbildern die Nase vorn. Bei der UNMIK ist eine Bestandsaufnahme schon schwieriger, zu stark ist die Fluktuation in den zwar bestens entlohnten, aber offensichtlich doch recht mühsamen Jobs. Auf der Homepage der internationalen Verwaltung UNMIK (United Nations Interim Administration Mission in Kosovo) ist am 8. Dezember 2006 noch nicht einmal der zu diesem Zeitpunkt bereits seit über drei Monaten amtierende Chef der Mission eingetragen. Der Deutsche Joachim Rücker – den Namen wird man sich aller Voraussicht nach nicht merken müssen – nahm im September 2006 bereits als sechster »Special Representative of the Secretary General (SRSG)« in nicht einmal sieben Jahren den Posten des Chefs der UN-Mission ein.

Wie unumschränkt UNMIK und KFOR in Kosovo herrschen, zeigt sich nicht nur in der Machtfülle des Missionschefs, der de jure sämtliche Vollmachten eines autokratischen Herrschers innehat, sondern auch – derselben Logik entsprechend – an der Ohnmacht der lokalen Politiker, auch im täglichen politischen Geschäft. So verfügt zum Beispiel der kosovarische Minister für Energie und Bergbau über keinerlei Zuständigkeiten für den monopolistischen Energieversorger KEK oder das riesige Bergwerk Trepca. Der Transportminister darf sich nicht um den einzigen Flughafen des Landes kümmern, der Justizminister hat keinen Einfluß auf Polizei und Gerichtswesen. Mimikry in höchster Vollendung ist die Folge. Die örtliche politische Klasse ist dazu verdammt, Tätigkeit zu simulieren, ohne selbst Kompetenz zugesprochen zu bekommen.

Die OSZE ist mit 850 Angestellten vor Ort; im Rahmen der Gesamtverwaltung wurde ihr die sogenannte »3. Säule« (von vier Säulen) beim Aufbau des Kosovo übertragen. Sie ist zuständig für »Demokratisierung« und »Institution building«, wozu auch der Aufbau einer lokalen Polizei gehört. Mit den drei anderen Säulen sind das Justizwesen, die zivile Verwaltung und die wirtschaftliche Entwicklung gemeint.

Die ganze Verwaltung des Kosovo krankt an einem wesentlichen strukturellen Defekt, wenn man sie an den Ansprüchen mißt, die sie an sich und das Land stellt: Exekutive und Legislative kommen von außen, beide noch dazu von unterschiedlichen Stellen. Und dazwischen sucht die kosovarische Elite verzweifelt ihren Platz.

Nehmen wir das Beispiel Polizei. Kein lokales Parlament hat seit 1999 darüber befunden, wie der Aufbau dieses wichtigen Organs der Gesellschaft zu geschehen habe. Der UN-Missionsleiter übergab, gewiß mit Zustimmung des NATO-Hauptquartiers, der OSZE die Befugnisse zu Aufbau und Ausbildung einer Polizeitruppe. »Erstmals in der Geschichte der UNO haben internationale Polizeieinheiten im Kosovo Exekutivgewalt von sich aus ausgeübt«, bemerkt der für das österreichischen Polizeikontingent zuständige Oberst Berthold Hubegger zu den Anfängen der UNMIK-Verwaltung im Kosovo. Seither wurde viel Geld in die Ausbildung lokaler Polizisten gesteckt, über 8000 Kadetten haben in der Zwischenzeit die Trainingscamps durchlaufen. Anfangs kamen 50 Prozent von ihnen direkt aus den Reihen der UCK. OSZE-Sprecher Sven Lindholm vermerkt, daß Ende 2006 noch 25 Prozent mit UCK-Hintergrund in Dienst stehen. Zwischen acht und 20 Wochen dauert die Ausbildung zum Polizisten. Die Frage, ob eine solche, vorbei an der lokalen Legislative, die freilich kaum Einfluß auf die Geschehnisse hat, überhaupt sinnvoll sei, beantwortet Oberst Hubegger aus dem österreichischen Innenministerium mit der Feststellung: »Als Österreicher gehen wir relativ unbedarft in solche Einsätze, weil wir keinen Rucksack eigener Interessen mit uns tragen.« Welche Interessen in US-amerikanischen oder deutschen Trainingsprogrammen zusammengepackt sind, darauf gibt der Oberst freilich keine Antwort.

Ganz andere Probleme bei der Rekrutierung zum Polizisten schildert einem dann ein einfacher Mann aus Prishtine: Nachdem er die Einschulung bestanden hatte, scheiterte sein Einstieg beim Kosovo Police Service (KPS) an den 1000 Euro, die sein Vorgesetzter, Kosovare wie er, als Bakschisch verlangt hatte. Freilich hätte er den Betrag, der etwa vier Monatslöhnen entspricht, aufbringen können, immerhin arbeitet sein Bruder als Staplerfahrer in Duisburg, aber er wollte einfach nicht in korrupte Machenschaften verwickelt sein.

………………………

http://www.sopos.org/aufsaetze/46cc2be336f84/1.phtml

* nur Mafiöse Clans, kaufen sich in den Polizei Dienst ein. Dies konnte in Albanien erst ca. 2004 einigermaßen gestoppt werden. Das kriminelle Deutsche Polizei Aufbau System ist seit Jahren bekannt, das die Polizei Jobs verkauft werden, und deshalb ist es umso erstaundlicher das die UN und Deutschen das System im Kosovo, Irak und Afghanistan ungehindert fortsetzen. Hier kann nur eine unheimlich kriminelle und korrupte Energie von Deutschen Politikern dahinter stecken.

Der Bestseller Skandal: UNO - EU! - Wann wird die UNO-EU was lernen ?!

März 15, 2008

Das wird wieder ein gutes Geschäft werden wohl für die Bundesdruckerei, deren Spezialität die Bestechung gut aus Albanien bekannt ist um den im Oktober 2002 festgenommen Bujar Himci (damaliger Vize Innenminister)

Diesmal gibt es aber überhaupt keine Kontrolle mehr, denn die Politische Mafia aus Deutschland hat um die Schwarz Konten zu füllen, direkt ihren bevorzugten Mörder und Drogen Boss Hashim Thaci als Auftrag Geber

Kosovo citizens to get new passports

14/03/2008

PRISTINA, Kosovo — Prime Minister Hashim Thaci says Kosovo citizens will have their new passports and other identification documents by this summer. The new passport design, blue with Kosovo’s map in the middle, was first presented at a government meeting Thursday (March 13th). The cabinet also approved the draft law on new personal documents, including drivers’ licenses, and discussed preparations for an upcoming donors’ conference in Brussels.

Also on Thursday, parliament adopted ten fast-tracked measures, which now await approval by UNMIK chief Joachim Ruecker. They include laws on foreign affairs, national security, community rights, and co-operation with the EU’s new EULEX law enforcement mission. Mission chief Yves de Kermabon arrived in Pristina on Thursday and said deployment plans are proceeding. (Zeri, KohaDitore, Lajm, Express - 14/03/08; KTV, RTK, AFP, B92, Balkan Insight - 13/03/08


Serbische Polizisten meutern im Kosovo
Washington warnt eindringlich vor Spaltung des Landes.

Pristina/Belgrad/Wien. Immer mehr serbische Polizisten verweigern dem Generalstab des Kosovo-Polizeidienstes den Gehorsam. Bereits Mitte dieser Woche haben 129 ethnische Serben im Osten des Kosovo eine eigene Einheit gebildet. Am Freitag versammelten sich 149 serbische Exekutivbeamte in Gracanica zu Protesten. Sie kündigten an, künftig nur noch Befehle von der UNO, nicht aber von der albanisch-dominierten Polizeispitze des unabhängigen Kosovo entgegennehmen zu wollen. Die Polizisten berufen sich in ihrer Forderung auch auf die UNO-Resolution 1244, laut der der Kosovo ein Bestandteil Serbiens ist.

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…=wzo&cob=331331

Kann man ja verstehen, das sie von den Albanischen Banditen, welche sich ihre Polizei Jobs erkauft haben bei der Albaner Mafia Nichts mehr Sagen lassen.


9. März 2008, NZZ am Sonntag
Der Zug der Freiheit steht still
Der Zug der Freiheit steht still
Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Der Zug der Freiheit steht still

Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt. …
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Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt.

Andreas Ernst, Mitrovica

Beim Überqueren der Ibar-Brücke vom albanischen Süden in den serbischen Norden Mitrovicas klingen die Worte des amerikanischen Unterstaatssekretärs Daniel Fried nach. Der Diplomat hatte am Freitag vor der Presse in der kosovarischen Hauptstadt Pristina behauptet, eine Teilung Kosovos, wie von vielen Beobachtern befürchtet, gebe es nicht. «Das sind bloss Worte, das ist keine Realität», sagte Fried.

Aber es ist gerade umgekehrt: Die am 17. Februar ausgerufene Republik Kosovo ist in Nord-Kosovo eine Fiktion. Hier herrscht Serbien. Gleich nach der Ibar-Brücke hat die serbische Telekom einen auffälligen roten Verwaltungsneubau hochgezogen. Die Stadt Belgrad hat der Universität Mitrovica ein neues Studentenheim gestiftet. Die Autos verkehren mit serbischen Nummernschildern oder ohne Kennzeichen. Nur der Kosovo-Polizeidienst (KPS) benutzt kosovarische Schilder. Der KPS ist die einzige kosovarische Institution, die in Nord-Kosovo präsent ist – mit kosovo-serbischen Polizisten.
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Gerangel um Zuglinie

Serbien versucht die als illegal dargestellte Unabhängigkeit Kosovos in den serbischen Siedlungsgebieten zu verhindern oder rückgängig zu machen. Der jüngste Versuch betrifft die Eisenbahn. Die Linie, welche Kosovo Polje bei Pristina mit Mitrovica, den serbischen Dörfern im Norden und Serbien verbindet, war 1999 von der Uno-Mission (Unmik) übernommen worden. Eine uralte Diesellokomotive zieht seither eine Komposition schwedischer Waggons aus den achtziger Jahren über die Schienen. Darin sitzen Albaner, Serben und Roma nebeneinander. Die Unmik war stolz auf ihren «Zug der Freiheit», wie ihn euphorische Pressesprecher nannten. Die Linie nach Norden wird vor allem von Serben und Roma benutzt, als billiger und sicherer Weg aus den serbischen Enklaven im Süden nach Mitrovica, der Hochburg der Kosovo-Serben.

Am Montag lancierten die serbischen Eisenbahnen (ZS) einen Coup: Die ZS sei nun zuständig für Betrieb und Unterhalt des 50 Kilometer langen Streckenabschnitts im Norden, der durch serbisches Siedlungsgebiet führt, hiess es in Belgrad. Am Dienstag stoppte die Unmik jedoch eine Komposition, die von Kraljevo nach Mitrovica unterwegs war, und versuchte, die Kontrolle über den Schienenverkehr wieder zu übernehmen. Der Konflikt dauert an, der Zugverkehr im Norden ist blockiert. Die serbischen Bahnbeamten hätten den Dienst bei Unmik quittiert, sagt der serbische Eisenbahndirektor Milanko Sarancic. Die Unmik könne die Bahn nicht unterhalten.

Die Station Zvecan bei Mitrovica ist ein schmuckes altmodisches Bahnhofgebäude, das sich freundlich vom Hintergrund abgewrackter Kohleminen abhebt. Auf die Frage, ob er für die ZS oder die Unmik arbeite, will der Stationsvorsteher nicht antworten. Der Fragesteller komme aus der Schweiz? Wie die Schweizer denn reagierten, wenn man ihnen einen Kanton wegnähme? «Dies sind serbische Schienen auf serbischem Boden. Nur Serbien kann hier modernisieren», sagt er. Ein anderer Mann sagt, die Unabhängigkeit Kosovos habe immerhin eine gute Seite: «Jetzt interessieren sich die Belgrader Politiker plötzlich für uns – so Gott will, kommen Investitionen.»

Tatsächlich sind die Kosovo-Serben in den vergangenen Wochen von mehr Ministern besucht worden als in neun Jahren seit dem Krieg. Subventionen und Investitionspläne wurden vorgestellt und zum Teil in Angriff genommen. Belgrad und Pristina wetteifern um die Loyalität der Kosovo-Serben. Vorläufig hat Belgrad die besseren Karten, zumindest im Norden.
Hilflose EU-Beamte

Hier hat man sich nie als Teil des neuen Kosovo gefühlt, Serbien blieb immer präsent. Schulen, Spitäler, Elektrizität und Wasser: Für alles ist Serbien zuständig. Steuern bezahlt niemand. Die EU-Verwaltungsbehörde, die dereinst anstelle der Unmik Kosovos Unabhängigkeit überwachen soll, bekommt ihren Fuss im Norden nicht auf den Boden. Die EU musste ihr Personal wieder abziehen. Die Aufrufe der kosovarischen Regierung, sich zu integrieren, verhallen ungehört. Wann und wie die EU ihr frisch renoviertes Quartier im Norden beziehen will, darüber gibt es keine Auskunft. Auf die Frage angesprochen, sagt ein EU-Beamter in Pristina nur: «Es braucht viel Zeit.»

http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/der…?printview=true

Gleich kommen einem die Tränen über die hilflosen EU Beamten!

Die sind seit 9 Jahren inkompetent, korrupt, kriminell, bestechlich und Hilflos weil sie einfach Ignoranten und fast immer sehr dumm sind.

Die Finnen die treiben es wie der Fischer!

März 15, 2008

Die Frage ist in 2008: Wieviel Millionen haben korrupte Politiker wie Rückers abgezockt, denn die Selbst Bedienung und Bestechlichkeit dieser Leute sind die absolute und einzige Erklärung, wenn man mit den bekanntesten Mördern und Verbrechern zusammen arbeitet, welche im übrigen Furcht und Schrecken ebenso in der Albanischen Kosovo Bevölkerung verbreiten.


Die Handlanger des ICG und Georg Soros können sich nun bei Lizenzen, Privatisierungen und dem Raub des Volks Vermögen des Kosovo frei bedienen.

Nur mit der Zerschlagung von Jugoslawien und der Einsetzung von Handlangern, kann und konnte sich ein derartiges Propaganda Spektakel gegen die Serben in einen enormen persönlichen Profit umwandeln. Und bei den Deutschen Politikern ist dieses kriminelle Stück mit dem Kosovo auch nur ein Ablenken, das man sich am großen ebenso selbst bedienen will, denn wer will schon derartige “Schwarze Kassen” kontrollieren.

Einen Mann einzusetzen als angeblichen Verhandlungs Führer wie Martti Ahtisaari, war von Beginn an ein Witz, denn Martti Ahtisaari ist ein bestechlicher Mann von Georg Soros und direkt im Board des ICG und um das Geschäft geht es dem Soros Mann: Wesley Clark ebenso, mit seiner Bankers Petrol Firma und anderen Soros Geschäften auf dem Balkan.

Als Vorsitzender des ICG, arbeitet Martti Ahtisaari, dann direkt für eines der wichtigsten Propaganda Instrumentarien des CIA und ist damit von Beginn an Parteiisch. Ebenso ist massgeblich am Aufbau des ICG, der vorbestrafte Kriminelle Georg Soros beteiligt, der ebenso direkt für den CIA arbeitet und Weltweit Profite macht, u.a. aus Privatisierungen.

In Frankreich ist Georg Soros vorbestraft, wegen Bestechung in Zusammenhang mit der Privatisierung der “Credit Lynais” und musste eine Millionen schwere Geld Strafe bezahlen. Etliche Länder, haben Haft Befehl gegen Georg Soros ausgestellt.

Man findet beim ICG, die ganzen faschistischen Kriegs Treiber, von Abramowitz, Soros über
Zbigniew Brzezinski und Joschka Fischer bis zu Martti Ahtisaari!

Executive Committee

Morton Abramowitz
Former U.S. Assistant Secretary of State and Ambassador to Turkey

George Soros
Chairman, Open Society Institute

Shlomo Ben-Ami
Former Foreign Minister of Israel

Lakhdar Brahimi
Former Special Adviser to the UN Secretary-General and Algerian Foreign Minister

Zbigniew Brzezinski
Former U.S. National Security Advisor to the President

Joschka Fischer
Former Foreign Minister of Germany

Chairmen Emeritus

Martti Ahtisaari
Former President, Finland

http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=1139&l=1

Selbstdarstellung der ICG

Gudrun Eussner 8.5.2001

Die ICG definiert sich auf ihrer Web Site http://www.crisisweb.org als eine internationale Nichtprofit-Organisation, die sich der Konfliktverhinderung und -eindämmung widme, und zu diesem Zweck 50 Mitarbeiter auf vier Kontinenten beschäftige. Der ICG-Ansatz verbinde Analyse vor Ort, in konfliktbedrohten Staaten, mit detaillierten Politikempfehlungen und -beurteilungen.

Vorsitzender der ICG ist der frühere finnische Staatschef Martti Ahtisaari, Stellvertretender Vorsitzender das frühere Mitglied des US-Congress Stephen Solarz, und Präsident und Hauptgeschäftsführer ist Gareth Evans, der frühere australische Außenminister. Das 1995 gegründete ICG sei gegenwärtig in einer qualitativen Umbruch- und Expansionsphase.

Offensichtlich wendet sich die ICG jetzt verstärkt dem afrikanischen Kontinent zu, denn sie schreibt für ihr “Central Africa Project” mehrere sehr gut dotierte Stellen für qualifizierte, erfahrene Analysten aus, die Feldstudien in den Bereichen Sicherheit sowie soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen Zentralafrikas durchführen und konkrete Politikvorschläge zur Implementierung durch lokale und internationale Funktionsträger in der Region und durch politische Entscheidungsträger ausländischer Regierungen ausarbeiten sollen.

Die Folgen der in Afrika intensivierten ICG-Aktivitäten kann man am Beispiel des Wirkens der ICG auf dem Balkan erahnen.

Die Rolle der ICG auf dem Balkan

Auf dem Balkan hat die ICG Büros in Belgrad, Sarajevo, Pristina, Podgorica und Tirana.

Im Aufsichtsgremium der ICG sitzen neben bekannten US-amerikanischen Geschäftsleuten, Politikern und Kriegern, als da sind der US-amerikanische Milliardär und Menschenfreund George Soros, der ehemalige NATO-Oberkommandierende in Europa General Wesley Clark, seinerzeit zuständig für die Bombardierung Jugoslawiens, Lousie Arbour, die Vorgängerin der Chefanklägerin des Internationalen Tribunals in Den Haag Carla del Ponte, hochkarätige französische, britische und australische Politiker sowie die beiden deutschen Mitglieder Gernot Erler, außenpolitischer Sprecher der SPD-Franktion im Bundestag, und Volker Rühe, ehemaliger Verteidigungsminister. Die große Mehrheit der Aufsichtsratsmitglieder war direkt und indirekt in den Krieg gegen Jugoslawien verwickelt. Die ICG übertraf die US-Regierung noch in ihrem antiserbischen Eifer, und sie feierte den NATO-Angriff auf Jugoslawien als den Triumph der “Demokratie” über den “Genozid”.

Martti Ahtisaari hat die jugoslawische Regierung 1999 beraten, sich der NATO zu ergeben, das Aufsichtsratsmitglied Morton Abramowitz beriet die KLA in den der Bombardierung vorausgehenden Rambouillet-Verhandlungen, General Wesley Clark kommandierte den gegen die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung gerichteten Luftkrieg gegen Jugoslawien, und Louise Arbour klagte, im Mai 1999, Milosevic beim TPI an. Der ehemalige britische Politiker Paddy Ashdown soll Ende diesen Jahres das bosnische Protektorat übernehmen, und George Soros gehören die meisten “unabhängigen” Medien und die “Open Society Institute” auf dem Balkan.

Im Juni 2000 haben die Kfor-Truppen auf Empfehlung der ICG und mit Hilfe des UN-Kosovo-Beauftragten Bernard Kouchner (”Lackey of the USA”) die serbischen Trpca-Minen wegen angeblicher Umweltverschmutzung übernommen und sie an private ausländische Konzerne verschenkt. Die Trpca-Minen bergen Bodenschätze im Werte von ca. 5 Milliarden US-Dollar. Man erinnert sich, daß man in der ARD-Tagesschau die Kfor-Soldaten, mit Mullbinden vorm Mund, sah, wie sie gezückten Gewehres das serbische Management der Minen vertrieb. Die Mullbinden dienten dabei der Show, denn bei tatsächlicher Umweltvergiftung hätten sie nichts genützt, sind solche Mullbinden doch zum Schutz von zu operierenden Patienten vor Bakterienbefall durch die operierenden Mediziner und Krankenschwestern gedacht.

Über die zu erwartende Enteignung der Trpca-Minen durch die NATO hat die in Paris lebende US-amerikanische Journalistin Diana Johnstone bereits im Februar 2000 (!) ausführlich berichtet. Sie hat auch die für die Übernahme vorgesehenen internationalen Unternehmen benannt. Dieser Ressourcenklau ist nachzulesen unter http://www.tenc.net (1)

Man erinnert sich weiterhin, daß in den Trpca-Minen angeblich Hunderte von albanischen durch das jugoslawische Militär ermordete Leichen gelagert sein sollten, die dann von einer unabhängigen internationalen Untersuchungsgruppe nicht aufzufinden waren.

Letzte Berichte der ICG

In den gut fünf Jahren ihres Bestehens haben die Mitarbeiter der ICG etwa 140 Berichte veröffentlicht, die immer der Vorbereitung gezielter Einflußnahme der ICG auf das politische und wirtschaftliche Geschehen dienten.

Im März und im April diesen Jahres wurden je zwei Berichte über Mazedonien und Montenegro veröffentlicht, die sowohl die NATO als auch die “internationale Gemeinschaft” dazu auffordern, dort einzugreifen und die Grenzen im Sinne der ICG auf dem Balkan zu verschieben. Die internationale Gemeinschaft habe die Hinführung des Kosovo zur demokratischen Selbstverwaltung und zur endgültigen Lösung seines Status, dem der Unabhängigkeit von Serbien, verzögert (Bericht, vom 20.3.2001).
………………………

http://emperors-clothes.com/german/articles/d-selb.htm

Was Kostet ein Amerikanischer Praesident ?!

März 15, 2008

Und wieder besticht die Albaner Mafia Politike. diesmal finanziert sie den Präsidentschaft Wahlkampf von John McCain

Schöne bilder sind dabei


From right to left: Arslan Cekaj, Agim Alickaj, Senator John McCain,
Joe DioGuardi, Zef Balaj, Shirley Cloyes DioGuardi, Fedor
Miroshnichenko, and Andre Alishentsev

> http://www.empoweredclient.com/aacl/emai…John_McCain.htm

McCain war pleite und die Albaner Mafia hat Hillary Clinton fallen
gelassen und finanziert nun offiziell von dem Hirn toden McCain den
Wahlkampf

Und wieder gut bestochen sind US Politiker von der Albanischen Mafia
des AACL um DioGuardi vom www.aacl.com

http://www.heise.de/tp/foren/S-Albaner-M…-14392914/read/

1985 finanzierten die Ustascha Nachfolge Verbände in den USA die
Wahlkampf von Bob Dole und ebenso erhielt schon damals Bob Dole von
der Albaner Mafia erhebliche Gelder für seinen Wahlkampf!

Etliche US Politiker sind im Kosovo mit Lizenzen etc.. bedacht
worden!

2008 finanziert die bekannteste Albaner Mafia um den www.aacl.com
ganz unverblümt erneut John McCain den Wahlkampf!

Deutsche Politiker wickeln ganz gezielt vor allem aus der SPD
“Projekte2 mit Hashim Thaci ab, mit dem vollen Wissen das Alles im
Kosovo nur mit Korruption und Bestechung läuft usw.. und das man
gezielt und mit Vorsatz mit Kriminellen Clans zusammen arbeitet.

Im Kosovo besteht längst ein Lebensmittel Import Monopol, was zu sehr
hohen Preisen wie in Deutschland führte. Zeitgleich können recht
munter die Deutschen Politischen Strukturen die Milliarden schweren
Aufbau Gelder unterschlagen, denn für das Geschäft wäre es sehr
schlecht, wenn die Landwirtschaft im Kosovo wieder funktionieren
würde.

Die UN und Deutsche Politiker haben das Lebensmittel Produktion Land
seit Jahren in eine kahle Wüste umgewandel, wo man mit Importen sehr
viel Geld verdienen kann. usw.

ABER KEIN POLITIKER WILL WAS WISSEN - ARME SPD - WIE VERGESSLICH KANN MAN SEIN?!

März 12, 2008

Was jeder weiss: Sowas gab es vor dem Einmarsch der UN und NATO Truppen nicht: Bars mit Prostituierten, Aid’s, Kinder Raub durch kriminelle Gangs usw.. Zuvor war der Kosovo auch keine Durchgangs Land, für Sex Sklavinnen aus Moldavien, Bulgarien, Rmänien usw.. Für diese Zustände ist die UN, NATO und auch Deutsche Politiker verantwortlich, welche unübersehbar mit den kriminellen UCK-KPC Gangs zusammen arbeiten.

http://www.cbc.ca/cp/world/041111/w111140.html

Five Albanians arrested on suspicion of people smuggling in Kosovo

01:16 PM EST Nov
…………………..
Earlier this year, Amnesty International said the arrival of the UN
personnel and NATO-led troops in Kosovo after the war, has fuelled a
growth in the trafficking of women who are then forced into
prostitution. The UN and NATO have denied the charge.

C The Canadian Press, 2004

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin…ws&F=&S=&P=5584

Ist das die berühmte Deutsche Aufbau Hilfe und das “Demokratie” bringen ala Joschka Fischer?

z.B.Michael Steiner erhielt eine Nichte und Ex-Geliebte von Hashim Thaci und heiratete die dann auch. War seine Dolmetscherin.

In der BND Studie, wird das auch ziemlich klar geschildert, das sogar die Putzfrauen in den NATO STäben, als Gelegenheits Prositituierte arbeiten und man immer wieder Offizieren (erwähnt ist ein Brigade General) in verfängliche Situationen bringt und dann nette Fotos erstellt werden.

Da irst Du dich gewaltig. Die Visas Garantie ist ein Schlüssel, für die Sache und da braucht man private Kontakte. Damit lässt sich sehr viel Geld verdienen.

Und ausserdem wurde das auch im Visa Ausschuss festgestellt, wie Ukranische Frauen als Zwangs Prostituierte nach Deutschland kamen. Einer der Kunden war ja “Paolo Pinkel” Michael Friedman, einer der grössten Profituere, nach Deutschland über 100.000 angebliche Juden einzuschleusen, welche heute als lt. BKA Leuten als nicht integrierbar gelten.

Und Deutsche Zuhälter aus München waren im übrigen schon sehr früh in Albanien und liessen sich Frauen besorgen.

Fischer schweigt

Doch der Skandal um den Visa-Erlass des Außenministeriums ist nicht mehr wegzureden

http://www.zeit.de/2005/07/Schleuser

Es gibt da 11.000 Artikel dazu! Und Fakt ist das Fischer gewarnt war, das Kriminelle und Terroristen nach Deutschland so geschleust werden. Sogar Schily warnte ihn.

Die neue Fischeraffäre 2005

Ist die Zukunft grün?

Ein Kommentar zur aktuellen Debatte über unkontrollierte, deutsche Visa-Vergabe und den Fischer-Vollmer-Erlass
Von Bettina Röhl

Ein Fischer, ein Visum, ein Schleuser, ein Zwangsstricher - darf es ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger sein? Was war es doch gleich, was die Leute beim Ludger Vollmer so auf die Palme brachte

http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream…re_i/index.html 

 Das Joschka Fischer Programm war doch klar, was er für Anweisungen gab!

Siehe Visa Ausschuss, wo jeder Zuhälter seine Prostituierten mit Hilfe der Politiker ausstatten konnte.

Erst wurden die einheimischen Kriminelen mit KFOR Ausweisen ausgestattet und dann erhielten sie Visa um in Deutschen Albaenr Bordells, den Beruf des Zuhälters zu lernen.

in der Website des sehr anerkannten Autors Jürgen Roth, findet man genügend, Er wird auch in der ARD interviewet etc, etc.

http://www.sicherheit-heute.de/index.htm

Datum 17.12.2005
Die albanische Mafia in Deutschland
Sie spielen im Drogenhandel und Rotlichtmilieu eine entscheidende Rolle, aber deutsche Ermittler halten sich bisher zurück. Von Jürgen Roth

Unter den ausladenden Kristalllüstern im prächtigen Ballsaal des feudalen Hamburger Hotel Atlantic floss der Champagner in Strömen. Das war Ende August, als sich eine illustre Gesellschaft traf. Gefeiert wurde die Hochzeit von Merita, Dolmetscherin beim Verwaltungsgericht Schleswig und Schwester des 46jährigen „Dons“ von Hamburg.

Und die Eingeladenen, unter ihnen Figuren der Halb- und Unterwelt, wollten es sich nicht nehmen lassen, dem „Don“ und seiner schönen Schwester die gebührende Ehre zu erweisen. Geschätzte 75.000 Euro kostete die Fete. Für den „Don“, der vor 25 Jahren aus dem ehemaligen Jugoslawien kam und sich in der Szene als Zocker einen Namen machte, dürfte das ein Taschengeld gewesen sein.
………………..
Doch wer ist dieser noble Don aus Hamburg? Der Bundesnachrichtendienst BND glaubt Quellen, wonach er der Kopf „einer der einflussreichsten albanischen Klans“ sei, der sich Ende der neunziger Jahre „finanziell an der Bewaffnung der Albaner im Kosovo beteiligt haben soll und dabei den Kauf und Verkauf von Waffen und die entsprechende Organisation übernahm.“

BND-Quellen behaupten weiter: „Sein Immobilienvermögen wird allein in Hamburg auf 200 bis 300 Millionen Euro geschätzt.“ Aber woher kommt das Geld? Vermutet wird in Pullach, dass es aus „kriminelle Aktivitäten wie dem Drogenhandel, der Schutzgelderpressung, Prostitution und dem Kfz-Schmuggel“ stammen würde.

Nicht nötig, sich die Finger schmutzig zu machen
………….
Eher merkwürdig ist vielleicht, dass in einem berühmt-berüchtigten Lokal auf der Hamburger Reeperbahn, das diesem Albaner-Klan (wie fast die halbe Reeperbahn) gehört, Kosovo-Albaner als Hilfskräfte arbeiten, die gleichzeitig von der Bundeswehr zum Einsatz im Kosovo ausgebildet werden. Stolz präsentieren sie manchen Gästen bereits ihren funkelnagelneuen KFOR-Ausweis.

…………….
Ein Drogennetzwerk in Deutschland

Ein schwerer Vorwurf. Denn der im UN-Bericht genannte Kelmendi-Klan, so wiederum der BND in einem Bericht vom Februar 2005, soll auch in Deutschland ein Drogennetzwerk anführen und intensive Kontakte zu Fatos Nano, dem albanischen Ex-Premierminister unterhalten. Die enge Beziehung zu Deutschland dürfte damit zusammenhängen, dass zwei Brüder des Klans lange Jahre in Deutschland lebten. Der eine studierte an der Ruhruniversität in Bochum, die der andere arbeitete als Gerichts- und Behördendolmetscher in Hamburg.

Tatsache ist jedenfalls, dass die kosovo-albanischen Klans heute in Deutschland eine der wichtigsten kriminellen Organisationen sind, die insbesondere im Drogenhandel und Rotlichtmilieu eine entscheidende Rolle spielen. Obwohl dieser Sachverhalt durchaus bekannt ist, finden sich deutsche Sicherheitsbehörden nicht bereit dazu, Ermittlungen gegen die albanischen kriminellen Strukturen in Deutschland zu führen.

Das Bayerische und das niedersächsische Landeskriminalamt wollten zentrale Ermittlungen durch das BKA. Die Ablehnung kam aus dem Innenministerium, sagt eine vertrauliche Quelle Bereits vor Monaten versuchten sowohl das Bayerische wie das Niedersächsische Landeskriminalamt das BKA davon zu überzeugen, zentrale Ermittlungen zu übernehmen.

Doch das wurde abgelehnt, obwohl auch die Polizei in Österreich und in Italien darauf drängte. Die Ablehnung kam direkt, so eine vertrauliche Quelle aus dem österreichischen Bundeskriminalamt, „vom deutschen Innenministerium“. …………..
http://www.sicherheit-heute.de/politik/o…chland,news.htm

Das sind echte Verbündete diese Albaner Maifia direkt von Schröder, denn der Albaner Clan, hat auch den selben Anwalt in Hamburg. Und die Geschäfte mit dem Mafiosi Fatos Nano direkt mit Schröder sind ja bekannt, genauso die Geschäfte der FES - SPD mit einem Hashim Thaci. Diese Kriminellen und Morder, erhalten als GEschäfts Partner wie ja gut bewiesen ist, direkt von Politischen Vereinen und STiftungen der SPD, llANGZEIT VISA:. Die Geschäfte mit dem Drogen Handel und Sex-Sklaven Handel muss halt rollen.

Deutsche Politiker verantwortlich für den Kinder und Frauen Handel im Balkan

März 12, 2008

Die Deutsche Politik und vor allem SPD Politiker, sind Partner, Sponsoren und Geschäfts Partner der übelsten Verbrecher Gangs, ebenso im Frauen und Kinder Handel auf dem Balkan vor allem im Kosovo.

siehe auch das direkte Sponsering und das finanzieren von Wahl Kampf Beratern, über die FES und Top Mafia Bosse der SPD. siehe auch der Osmani Clan in Hamburg., der aktiv mit Deutschen Politikern als Gastgeber von bekannten Mafia Politikern wie Ilir Meta auftraten und dies in Zusammenhang mit der Visa Affäre.!

Deutsche Mafia Politiker und Politikerinnen, erhalten dafür u.a. jede Art von gewünschten Sex Partner zur Verfügung gestellt, über die Albanische Mafia. Muster Beispiel sind hier hohe Bundeswehr Offiziere, welche ihre Sex Sklavinnen als Dolmetscherinnen tarnen und ebenso praktisch alle Partei Buch Leute, der so willigen Deutschen Aufbau Helfer, wie sich die Deutsche Mafia gerne nennt.

Wie bewiesen wurden weibliche Kinder schon zur Abschreckung vor versammelter Sex Sklaven Mannschaft erschossen durch die Partner der Deutschen Politker erschossen bzw. wurden zur Abschreckung über einer Massen Vergewaltigung übelst zugerichtet.

Und so sehen dann diese mit enormer krimineller Energie agierenden Politiker u.a. aus:

Einer davon ist Gernot Erler und nun xy der Kriminellen im Auswärtigen Amte, wo Kai Eibe sagte: Der Westen hat auf dem Balkan 15 Jahre lang schwere Fehler gemacht! Absolut alle Hinweise von Geheimdiensten, BKA, FBI oder gar von Interpol werden mit System durch diese bestechlichen Deutschen Politiker ignoriert, so das die einzige Frage ist: “Wieviele Millionen in die eigene Tasche und auf Schwarz Konten über Fake Berater Firmen haben diese Leute mit krimineller Energie unterschlagen in Zusammenarbeit mit den bekanntesten Kriminellen des Balkans.

Diese auf dem Balkan herumreisenden Verbrecher direkt aus dem Auswärtigen Amte, finanzieren nicht nur wissentlich die Mafia, sonderen sind sehr aktiv auf dem Balkan unterwegs, um Regierungen zu korrumpieren!

07.03.2008 - Unter deutscher Aufsicht

PRISTINA/BERLIN (Eigener Bericht) - Anlässlich des Internationalen
Frauentags (8. März) protestieren Menschenrechtsorganisationen gegen
den unter deutsch-europäischer Aufsicht erstarkten Handel mit Mädchen
und Frauen im Kosovo. Wie aus einem Bericht von amnesty international
hervorgeht, reicht die Macht der Menschenhändler in der
Sezessionsprovinz nach über acht Jahren westlicher Besatzung so weit,
dass Eltern ihren Töchtern den Schulbesuch verbieten - weil immer
wieder Mädchen verschleppt werden. Zahlreiche Frauen aus dem Kosovo
werden zur Prostitution gezwungen und dazu entweder in der Region
festgehalten oder in die reicheren Staaten der EU verbracht,
vorzugsweise nach Deutschland. Analysen zufolge begann der Aufschwung
von Frauenhandel und Zwangsprostitution im Kosovo gleichzeitig mit dem
Einmarsch der westlichen Besatzer im Sommer 1999 und machte die
Provinz innerhalb weniger Jahre zu einem “Zentrum des internationalen
Frauenhandels”. Dem Bundesnachrichtendienst zufolge steht ein Mitglied
des Pristinaer Parlamentspräsidiums mit “Frauenhandel und dem
Prostitutionsgeschäft” in Verbindung. Der deutsche UNMIK-Chef
schreitet nicht ein, Berlin belohnt die kosovarischen Clanstrukturen
mit der raschen Anerkennung ihrer Eigenstaatlichkeit.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57183

Der Bestseller Skandal: UNO - EU!- Wir werden es bald Wissen!

März 12, 2008

Eine Unglaubliche Geschichte,leider mit Fakten,Datum und vieles mehr.

Zitat: Original von Benny_i
Nun, es ist so weit, was sagt man dazu.

In welchen Richtung wird es gehen?

Ich höre verschiedene aussagen wie:
- Kosova wird 2 Kuwait.
- Kosova wird 2 Bangladesh.

Was soll ich glauben, experten sind gefragt.

Mit Sicherheit geht es nicht in eine solche Richtung!

Die Mafia und EU und UN Leute werden zusammen Wirtschafts Monopole im Kosovo errichten, um den Kosovo auszubeuten und zugleich über die eigenen Lebensmittel Märkte und Import- und Export Kontroller sich reich zu rechnen, durch die höchsten Lebensmittel Preise von Europa!

Zugleich wird jede Art von produktiver Landwirtschaft, Arbeits Plätzen sabotiert, denn das gefährdet die Geschäfte der Monopolisten und Improt- und Export Mafia.

Zur Duldung erhalten die bekannten Bestechungs Firmen alle Rechte und Lizenen im Telekom Bereich und bei den Boden Schätzen und im Energie Sektor.

RWE ist natürlich auch schon im Kosovo präsent im Wild West Kapitalsimus und einer Selbst Bereicherung Orgie, welche Europa noch nicht gesehen hat.