Eine neue Luege der USA oder wenigstens einmal was gutes?!
US-General: Immer mehr Iraker wollen in Gefangenenlagern bleiben
Armee hält derzeit 23.000 Menschen fest
Bagdad - Im Irak bleiben nach Angaben eines US-Generals immer mehr Iraker freiwillig in US-Gefangenenlagern. Die Betroffenen wollten hauptsächlich in den US-Einrichtungen begonnene Studien beenden, sagte General Douglas Stone am Sonntag in Bagdad. Dabei betonte er: “Wie wollen nicht, dass die Gefangenen bleiben.Wenn sie von uns nicht mehr als Gefahr angesehen werden, wollen wir, dass sie nach Hause zurückgehen.” Dies werde aber von immer mehr Gefangenen verweigert - “hauptsächlich, damit sie ihre Studien beenden können”. Um wie viele Iraker es dabei konkret geht, sagte Stone nicht.
Zwei Lager
Die US-Armee betreibt im Irak zwei Gefangenenlager. Den rund 23.000 Insassen werde ein umfangreiches Bildungsprogramm geboten, sagte Stone, der seit April vergangenen Jahres für die Lager zuständig ist. Manchmal verlangten auch die Eltern, dass ihre Kinder trotz Freilassung durch die US-Armee in den Lagern blieben.
Stone zufolge werden im Irak täglich etwa 40 Iraker von US-Soldaten unter dem Verdacht aufgegriffen, in Rebellenaktionen verwickelt zu sein. Im Gegenzug würden derzeit aber täglich 50 Gefangene freigelassen. Dadurch sei die Zahl der Gefangenen von vormals 26.000 auf 23.000 gesunken.
Nur die Frage ist was kann man der USA noch Glauben?!
DIeser Eintrag wurde geschrieben von am März 25, 2008 um 11:13 Uhr vormittags und eingeordnet unter Balkan, Gesellschaft, Nicht kategorisiert, Politik, allgemein. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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