Politiker die nicht Denken koennen oder wollen! (2)
Diese erbärmlichen Politiker, wollten sich auf Kosten dieses armen Jungs profilieren und machten das schlimmste was man in den Augen der Türkischen Jusitz machen kann und konnte.
Derartige abstruse und jämmerliche Politiker gehören verhaftet, wegen Freiheits Beraubung dieses Jungs, der mit einem Meeting auf Geheimdienst Basis BND - MIT längst zu Hause gewesen wäre.

Marco aus Uelzen bleibt weiter im türkischen Gefängnis in Antalya
Türkische Richter lassen Hoffnung auf Marcos Freilassung platzen
Von Carsten Hoffmann
Das Hoffen des 17-jährigen Marco auf ein Ende seiner Untersuchungshaft in der Türkei war vergebens.
Antalya - Das Gericht in Antalya hat den Missbrauchprozess gegen den Schüler aus Uelzen am Donnerstag erneut vertagt. Das Verfahren soll am 28. September fortgesetzt werden. Einen Antrag auf Freilassung wies die Staatsanwaltschaft ab. Marco sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft. Die Verteidiger kritisierten dies als „rechtswidrig“ und „skandalös“. Der Schüler aus Uelzen wird beschuldigt, im Osterurlaub in der Türkei eine 13-jährige Britin nach einem Kennenlernen in der Disco sexuell missbraucht zu haben.
Zur Klärung des Vorwurfs gab das Gericht am Donnerstag ein neues medizinisches Gutachten in Auftrag. Die Aussage der in ihrer Heimat befragten jungen Engländerin Charlotte, die sich nach Marcos Angaben beim Kennenlernen als 15-Jährige ausgegeben hatte, war noch nicht in Antalya eingetroffen. Die Anwälte und die Eltern Marcos, die ihren Sohn vor Gericht begleiteten, reagierten geschockt auf das Vorgehen des Gerichts. „Ich halte es für rechtswidrig, dass die Untersuchungshaft aufrechterhalten wird“, sagte Anwalt Matthias Waldraff. Es sei fraglich, ob die Entscheidung der Richter im Einklang mit der europäischen Menschenrechtskonvention sei. „Wir prüfen ob es Sinn macht, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzurufen“, sagte Waldraff der Nachrichtenagentur dpa/Rufa.
Anwalt Jürgen Schmidt sprach von einem „Reinfall“ und einer „Katastrophe“. Die Verteidigung müsse nun über ihre weitere Strategie beraten. „Wir hatten erwartet, dass die Richter zu dem Schluss kommen, dass die Vorwürfe nicht gerechtfertigt sind.“ Die Fortdauer der Untersuchungshaft sei unverhältnismäßig. Das Gericht habe ein neues medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben, um Widersprüche zwischen Zeugenaussagen und einem ersten ärztlichen Gutachten auszuräumen, erklärte Marcos türkischer Anwalt Mehmet Asim Iplikcioglu. Nach dem Gutachten des Arztes, der die Britin nach dem fraglichen Geschehen untersuchte, kam es weder zu einer Vergewaltigung noch zum Geschlechtsverkehr. Bis wann die türkische Gerichtsmedizin das neue Gutachten vorlegen will, ist unklar und eine weitere Verzögerung des Verfahrens nicht auszuschließen.
Ein um mehrere Anwälte verstärktes Verteidigerteam hatte sich in Antalya vor allem um ein Ende der aus ihrer Sicht unzumutbar langen Untersuchungshaft eingesetzt. Einem Antrag auf Freilassung des Schülers habe die Staatsanwaltschaft aber nicht zugestimmt, sagte ein weiterer Anwalt Marcos, Michael Nagel. Nach dem Ende der türkischen Justizferien seien die Richter offenbar noch nicht so weit in der Sache, dass sie über ein Ende der Untersuchungshaft hätten entscheiden wollen.
Anwalt Waldraff sagte dem ARD-Politikmagazin „Panorama“, die Einmischung der Politik habe Marco geschadet: „Hier (…) hat man versucht, sich auf dem Rücken dieses 17-jährigen Jungen, der hilflos in Haft war, politisch zu profilieren.“ Deutsche Politiker hatten wegen des Verfahrens auch die Europa-Tauglichkeit der Türkei infrage gestellt.
Auch der auf türkisches Recht spezialisierte Stuttgarter Rechtswissenschaftlers Christian Rumpf kritisierte die Einmischung der Politik. „Es wäre besser gewesen, wenn die Politiker von Anfang an den Mund gehalten hätten“, sagte er. Dem deutschen Druck habe sich die Justiz in Antalya nicht gebeugt. Das Vorgehen des Gerichts sei nicht zu beanstanden. Solange den Richtern nicht alle Beweismittel wie die Aussage der jungen Britin und beantragte Gutachten vorlägen, könne es das Verfahren nicht ordnungsgemäß abschließen.
In Marcos Heimatstadt reagierten viele Menschen empört. „Das kann ja wohl nicht wahr sein“, sagte eine Mitarbeiterin der Taxizentrale, für die Marcos Vater gearbeitet hatte. „Ich finde das so was von ätzend“, empörte sich eine Frau aus Marcos Nachbarschaft. Dass ein „harmloser Teenagerflirt in einer solchen Situation ende, sei unvorstellbar. „Die ganze Stadt denkt an ihn. Hier kennt doch fast jeder jeden. Er muss dort endlich raus.“ Bürgermeister Otto Lukat zeigte sich betroffen, dass die Hoffnung der Familie abermals enttäuscht worden sei. Andererseits müsse man sagen, dass die Umstände des Vorfalls aus der Ferne derzeit nicht bewertbar seien. dpa)
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1597345
Marcos Richter bleibt im Amt
© Ibrahim Laleli/AP
Entscheidung in Antalya: Der Richter im Fall Marco W. wird nicht von seinem Amt entbunden
Der Richter im Verfahren gegen den deutschen Schüler Marco W. wird nicht von seinem Amt entbunden. Das hat ein Gericht in Antalya entschieden, erfuhr stern.de aus juristischen Kreisen in Antalya. Der Richter Abdullah Yildiz hatte selber den Antrag gestellt.
Der Richter im Verfahren gegen den deutschen Schüler Marco W. wird nicht von seinem Amt entbunden. Das hat ein Gericht in Antalya entschieden, erfuhr stern.de aus juristischen Kreisen in Antalya.
Der Richter Abdullah Yildiz hatte am Mittwoch einen Antrag auf Entbindung von dem Verfahren gestellt. Ebenfalls abgelehnt wurde der Antrag von Marcos Anwälten auf Befangenheit gegen Yildiz.
Der Prozess gehe nun mit der Kammer in ihrer ursprünglichen Besetzung weiter, teilte Marcos Anwalt Michael Nagel in Hannover mit. Eine Begründung des übergeordneten Gerichts für diese Entscheidung werde erst am Montag erwartet.
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Im übrigen geht es hier um einen jungen Mann, der nach unseren Vorstellungen und der Lebensweise der Jugend absolut unschuldig ist.
Es ist absolut normal das junge Menschen und junge Frauen einfach viel trinken und dann wie in diesem Falle auch einen jungen Mann aufs Zimmer nehmen, weil die ältere Schwester im übrigen im selben Hotel Zimmer das selbe machte mit dem Freund von Marko. Und junge besoffene Damen, wolles es halt auch nun mal wissen wo es lang geht und probieren es in sehr jungen Jahren schon aus, wobei die Frage ist, wie weit.
Geht das Dritte was an? Nein, und sowas kommt täglich Millionen fach vor in Europa und die meisten Eltern wissen gar nicht, was ihre Töchter machen.
Man muss ja nur auf das Oktoberfest in Mnchen gehen, wo schon besoffene Damen mit 14 Jahren und jünger mit der U-Bahn zum Oktoberfest fahren mit der Flasche in der Hand.
Erst denken, dann reden sollte ein Aussenminister und nicht auf die Schlagzeilen schauen. Leider hat auch dieser Aussenminister nicht genügend Verstand, um zu begreifen, was er gemacht hat.