Was Kostet ein Titel ohne Mittel ?!

Man denkt man ist im Irrenhaus, was wie die Politik Kriminellen mit Nichtstun im Kosovo abkassieren und absolut Nichts zustande bringen!

aus dem Artikel

Für die Ärmsten der Armen hat sich die fast schon permanente Krise als tödliche Falle erwiesen. So sterben die aus den albanischen Siedlungsgebieten in die serbischen Enklaven im Norden vertriebenen Roma an den Folgen von Vergiftungen. Nahe dem seit Kriegsende stillgelegten Bleibergwerk Trepca hatten 550 von ihnen eine Abraumhalde als Wohnplatz zugewiesen bekommen. Die extrem hohen Cadmium- und Arsenwerte wurden von Medizinern erst gemessen, als in kurzer Zeit 35 Roma verstorben waren und sich bei vielen weiteren motorische Koordinationsschwierigkeiten und Gedächtnisverluste als Symptome einer Bleivergiftung zeigten. Erst im Jahr 2006 flog dieser Skandal auf, nachdem deutsche (s. tageszeitung vom 12.5.06) und französische Journalisten darüber berichtet hatten. Die UNMIK-Behörden konnten weder den kontaminierten Boden isolieren noch verhindern, daß vertriebene Zigeuner dort im wahrsten Sinn des Wortes ihre letzte Ruhestatt fanden.

Es geht zu wie im Wildne Westen

In den vergangenen acht Jahren hat sich hier in beinahe rechtsfreiem Rahmen ein vorstädtischer Wildwuchs entwickelt, wie er in diesem Ausmass auf dem Balkan präzedenzlos ist. Zwischen Tankstellen und Shopping-Centern drängen sich unfertige mehrgeschossige Wohnsiedlungen und Baustofflager, dazwischen Marktstände, Fast-Food-Buden, Bauernhäuser, Motels, ausgebombte Militäranlagen und eine Privatuniversität. Trottoirs und Strassenlampen fehlen, auch Fussgängerstreifen gibt es keine, dafür fast täglich einen Unfall. Kapitalistische Stadtentwicklung in ihrer wildesten Form – für Urbanisten ein Forschungsfeld par excellence.
Nur einen Steinwurf von diesem Wahnsinn entfernt steht in Bresje ein rüstiger serbischer Pensionär vor seinem Haus und wartet auf Kundschaft. Auf seinem etwas über eine Hektare umfassenden Grundstück stehen drei ältere einstöckige Gebäude. Derzeit werde hier bis zu 50 Euro pro Quadratmeter bezahlt, sagt er. Wenn alles gut läuft, wird er für seinen Besitz eine

http://www.nzz.ch/nachrichten/internatio…o_1.645034.html

Original von Pinki
rotes Gesicht MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS rotes Gesicht
………, übernahm Daxner im Februar 2000 die Leitung des Department of Education and Science, Pristina, im Rahmen der United Nations Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK). Nach seiner Tätigkeit als Principal International Officer im kosovarischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technik wechselte Daxner im Mai 2002 als Berater ins UNMIK Office Belgrad (Bundesrepublik Jugoslawien). ………
MICHAEL DAXNER: Gut funktioniert die interimistische Übergangsregierung, die so genannte JIAS. Das heißt, wir Internationalen haben einen lokalen Mitverantwortlichen, meist einen Albaner - die Verantwortung fürs Schulsystem etwa teile ich mir mit einem albanischen Kodirektor -, manchmal ist es aber auch ein Serbe, wie im Landwirtschafts-Department. Die Universität leite ich als International Administrator, mein Partner ist dort der Rektor, ein über die Landesgrenzen hinaus anerkannter Mann, der übrigens aus dem parallelen Bildungsystem, aus dem Untergrund kam.

Schon wieder ein Penner in Aktion, denn wie er so ausführt, hat Daxner die Verantwortung für das Nonsens tiefe Niveau im Kosovo Bildungs System, wo alle Titel verkauft werden und jeder Geld bezahlen muss, damit er überhaupt studieren kann.

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