Der Bestseller Skandal: UNO - EU! - Wann wird die UNO-EU was lernen ?!

Das wird wieder ein gutes Geschäft werden wohl für die Bundesdruckerei, deren Spezialität die Bestechung gut aus Albanien bekannt ist um den im Oktober 2002 festgenommen Bujar Himci (damaliger Vize Innenminister)

Diesmal gibt es aber überhaupt keine Kontrolle mehr, denn die Politische Mafia aus Deutschland hat um die Schwarz Konten zu füllen, direkt ihren bevorzugten Mörder und Drogen Boss Hashim Thaci als Auftrag Geber

Kosovo citizens to get new passports

14/03/2008

PRISTINA, Kosovo — Prime Minister Hashim Thaci says Kosovo citizens will have their new passports and other identification documents by this summer. The new passport design, blue with Kosovo’s map in the middle, was first presented at a government meeting Thursday (March 13th). The cabinet also approved the draft law on new personal documents, including drivers’ licenses, and discussed preparations for an upcoming donors’ conference in Brussels.

Also on Thursday, parliament adopted ten fast-tracked measures, which now await approval by UNMIK chief Joachim Ruecker. They include laws on foreign affairs, national security, community rights, and co-operation with the EU’s new EULEX law enforcement mission. Mission chief Yves de Kermabon arrived in Pristina on Thursday and said deployment plans are proceeding. (Zeri, KohaDitore, Lajm, Express - 14/03/08; KTV, RTK, AFP, B92, Balkan Insight - 13/03/08


Serbische Polizisten meutern im Kosovo
Washington warnt eindringlich vor Spaltung des Landes.

Pristina/Belgrad/Wien. Immer mehr serbische Polizisten verweigern dem Generalstab des Kosovo-Polizeidienstes den Gehorsam. Bereits Mitte dieser Woche haben 129 ethnische Serben im Osten des Kosovo eine eigene Einheit gebildet. Am Freitag versammelten sich 149 serbische Exekutivbeamte in Gracanica zu Protesten. Sie kündigten an, künftig nur noch Befehle von der UNO, nicht aber von der albanisch-dominierten Polizeispitze des unabhängigen Kosovo entgegennehmen zu wollen. Die Polizisten berufen sich in ihrer Forderung auch auf die UNO-Resolution 1244, laut der der Kosovo ein Bestandteil Serbiens ist.

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau…=wzo&cob=331331

Kann man ja verstehen, das sie von den Albanischen Banditen, welche sich ihre Polizei Jobs erkauft haben bei der Albaner Mafia Nichts mehr Sagen lassen.


9. März 2008, NZZ am Sonntag
Der Zug der Freiheit steht still
Der Zug der Freiheit steht still
Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Der Zug der Freiheit steht still

Belgrad betreibt in Kosovo eine gezielte Teilungspolitik

Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt. …
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Drei Wochen nach Ausrufung der Unabhängigkeit bleibt der Staat Kosovo im serbischen Norden eine Fiktion. Im Streit um Kompetenzen wurde eine Bahnlinie stillgelegt.

Andreas Ernst, Mitrovica

Beim Überqueren der Ibar-Brücke vom albanischen Süden in den serbischen Norden Mitrovicas klingen die Worte des amerikanischen Unterstaatssekretärs Daniel Fried nach. Der Diplomat hatte am Freitag vor der Presse in der kosovarischen Hauptstadt Pristina behauptet, eine Teilung Kosovos, wie von vielen Beobachtern befürchtet, gebe es nicht. «Das sind bloss Worte, das ist keine Realität», sagte Fried.

Aber es ist gerade umgekehrt: Die am 17. Februar ausgerufene Republik Kosovo ist in Nord-Kosovo eine Fiktion. Hier herrscht Serbien. Gleich nach der Ibar-Brücke hat die serbische Telekom einen auffälligen roten Verwaltungsneubau hochgezogen. Die Stadt Belgrad hat der Universität Mitrovica ein neues Studentenheim gestiftet. Die Autos verkehren mit serbischen Nummernschildern oder ohne Kennzeichen. Nur der Kosovo-Polizeidienst (KPS) benutzt kosovarische Schilder. Der KPS ist die einzige kosovarische Institution, die in Nord-Kosovo präsent ist – mit kosovo-serbischen Polizisten.
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Gerangel um Zuglinie

Serbien versucht die als illegal dargestellte Unabhängigkeit Kosovos in den serbischen Siedlungsgebieten zu verhindern oder rückgängig zu machen. Der jüngste Versuch betrifft die Eisenbahn. Die Linie, welche Kosovo Polje bei Pristina mit Mitrovica, den serbischen Dörfern im Norden und Serbien verbindet, war 1999 von der Uno-Mission (Unmik) übernommen worden. Eine uralte Diesellokomotive zieht seither eine Komposition schwedischer Waggons aus den achtziger Jahren über die Schienen. Darin sitzen Albaner, Serben und Roma nebeneinander. Die Unmik war stolz auf ihren «Zug der Freiheit», wie ihn euphorische Pressesprecher nannten. Die Linie nach Norden wird vor allem von Serben und Roma benutzt, als billiger und sicherer Weg aus den serbischen Enklaven im Süden nach Mitrovica, der Hochburg der Kosovo-Serben.

Am Montag lancierten die serbischen Eisenbahnen (ZS) einen Coup: Die ZS sei nun zuständig für Betrieb und Unterhalt des 50 Kilometer langen Streckenabschnitts im Norden, der durch serbisches Siedlungsgebiet führt, hiess es in Belgrad. Am Dienstag stoppte die Unmik jedoch eine Komposition, die von Kraljevo nach Mitrovica unterwegs war, und versuchte, die Kontrolle über den Schienenverkehr wieder zu übernehmen. Der Konflikt dauert an, der Zugverkehr im Norden ist blockiert. Die serbischen Bahnbeamten hätten den Dienst bei Unmik quittiert, sagt der serbische Eisenbahndirektor Milanko Sarancic. Die Unmik könne die Bahn nicht unterhalten.

Die Station Zvecan bei Mitrovica ist ein schmuckes altmodisches Bahnhofgebäude, das sich freundlich vom Hintergrund abgewrackter Kohleminen abhebt. Auf die Frage, ob er für die ZS oder die Unmik arbeite, will der Stationsvorsteher nicht antworten. Der Fragesteller komme aus der Schweiz? Wie die Schweizer denn reagierten, wenn man ihnen einen Kanton wegnähme? «Dies sind serbische Schienen auf serbischem Boden. Nur Serbien kann hier modernisieren», sagt er. Ein anderer Mann sagt, die Unabhängigkeit Kosovos habe immerhin eine gute Seite: «Jetzt interessieren sich die Belgrader Politiker plötzlich für uns – so Gott will, kommen Investitionen.»

Tatsächlich sind die Kosovo-Serben in den vergangenen Wochen von mehr Ministern besucht worden als in neun Jahren seit dem Krieg. Subventionen und Investitionspläne wurden vorgestellt und zum Teil in Angriff genommen. Belgrad und Pristina wetteifern um die Loyalität der Kosovo-Serben. Vorläufig hat Belgrad die besseren Karten, zumindest im Norden.
Hilflose EU-Beamte

Hier hat man sich nie als Teil des neuen Kosovo gefühlt, Serbien blieb immer präsent. Schulen, Spitäler, Elektrizität und Wasser: Für alles ist Serbien zuständig. Steuern bezahlt niemand. Die EU-Verwaltungsbehörde, die dereinst anstelle der Unmik Kosovos Unabhängigkeit überwachen soll, bekommt ihren Fuss im Norden nicht auf den Boden. Die EU musste ihr Personal wieder abziehen. Die Aufrufe der kosovarischen Regierung, sich zu integrieren, verhallen ungehört. Wann und wie die EU ihr frisch renoviertes Quartier im Norden beziehen will, darüber gibt es keine Auskunft. Auf die Frage angesprochen, sagt ein EU-Beamter in Pristina nur: «Es braucht viel Zeit.»

http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/der…?printview=true

Gleich kommen einem die Tränen über die hilflosen EU Beamten!

Die sind seit 9 Jahren inkompetent, korrupt, kriminell, bestechlich und Hilflos weil sie einfach Ignoranten und fast immer sehr dumm sind.

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